Hier lesen Sie die Sendetexte und können


die Sendungen nochmals anhören von


von

 

Internetr@dio WARNOW Rostock 

 

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oder

 

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Wir bieten an dieser Stelle einen Exklusiv-Service für unsere Hörer:

Klicken Sie einfach auf das Bild und schon sind Sie live auf www.plusam.de,

mitten in der laufenden Sendung Wir hoffen, dass Sie dann unser Programm von Internetr@dio WARNOW Rostock auch noch im Sendeplan finden werden.

Klicken Sie hierzu nun wiederum, die PDF-Datei und schauen Sie auf den Sendeplan 2012. Viel Vergnügen!

 

Schauen Sie im Gesamtprogramm von www.plus.am wann wir senden und wiederholt werden! Ein Klick auf die PDF-Datei macht Sie klüger!!!!
Sendeplan 2012.pdf
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Wenn Sie von überall auch per Telefon oder Handy

in unser Programm hineinhören wollen, dann rufen Sie folgende

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für Demos-Radio an.

Sie sind sofort in der laufenden Sendung! 

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Sie möchten jemanden grüßen: GRUSSBOX 0345 /483 410 275 

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Studio Brandenburg & Rostock 016093302287

Veröffentlichung in der Ostseezeitung vom 1. April: Wahlkampf-Spendenliste für den Rostocker OB Roland Methling Veröffentlichung in der Ostseezeitung vom 1. April: Wahlkampf-Spendenliste für den Rostocker OB Roland Methling



VORSCHAU

was es zu hören

gibt:


Freitag den 18. Mai 2012

14.30 Uhr - 15.00 Uhr

17.30 Uhr - 18.00 Uhr

Folgetag: 11.30 Uhr - 12.00 Uhr

auf www.plusam.de

 

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präsentieren: Teil I


Ein Spender bereut seine finanzielle

Unterstützung,

möchte sie lieber der Rostocker Kinderhilfe

gespendet wissen!

Ein Interview mit Eberhard Hasler 

vom Verein "Arbeit und Qualifizierung"

Zu Küchen Atelier Rostock, bitte  Bild anklicken!        Peggy  Matthies & Sandra Looks vom Küchen Atelier Rostock überreichen Alfons Schneider von der Rostocker Kinderhilfe e.V. einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 € Zu Küchen Atelier Rostock, bitte Bild anklicken! Peggy Matthies & Sandra Looks vom Küchen Atelier Rostock überreichen Alfons Schneider von der Rostocker Kinderhilfe e.V. einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 €

Teil II

 

Zum 2. Geschäftsjahr eine Abendveranstaltung des Küchen Ateliers im Ringhotel Warnemünder Hof. Alle Einnahmen des Abends wurden der Rostocker Kinderhilfe e.V. gespendet. Internetr@dio WARNOW Rostock war live dabei.

Teil I Ein Methling-Spender zur OB-Wahl bereut! Teil II Küchen Atelier Rostock spendet den gesamten Eintritt ihrer Kundenfeier im Ringhotel Warnemünder Hof
18052012 Infothek Warnow Rostock OB-Wahl[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Hambacher Fest 27. Mai 1832 - Zum ersten Mal SCHWARZ - ROT - GOLD - wäre das der wirkliche Nationalfeiertag aller Deutschen? Ein Sendung vom 15. Mai 2012 auf www.plusam.de

Hambacher-Fest 1832 - 27. Mai Hambacher-Fest 1832 - 27. Mai



 

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präsentieren:

 

Wenn es nach Dr. Erardo Rautenberg – Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg und Bürger der Stadt Brandenburg an der Havel gehen würde, feierten wir genau heute am 27. Mai stets unseren deutschen Nationalfeiertag. Schwarz Rot Gold ist die Farbe aller deutschen demokraten. So fragt Dr. Rautenberg auch jeden neuen Bundespräsidenten, ob er nicht den 27. Mai als Nationalfeiertag einführen könnte. u. a. jetzt auch Dr. Joachim Gauck.

Hören Sie die gewichtigen Argumente! 


 

Hambacher Fest: SCHWARZ ROT GOLD Die Farben der Deutschen Demokratie.
Geht es nach der Auffassung von dr. E.C. Rautenberg, sollte der 27. Mai der Deutsche Nationalfeiertag sein! Bisher wollte kein Bundespräsident ihm folgen. Etwa Dr. Joachim Gauck?
15052012 Infothek Warnow Rostock 27.mp3
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

HANSA Rostock wurde gerettet - die Bürgerschaft der Hansestadt übernimmt eine schwere politische Bürgschaft. Sendung vom 11. Mai. 2012 auf www.plusam.de

Für ihren werbewirksamen Auftritt über dem Rostocker Rathaus war dem Vereinsvorstand von Hansa Rostock nichts zu teuer: Meinungsbanner-Rundflug ca. 1.000 Euro! Für ihren werbewirksamen Auftritt über dem Rostocker Rathaus war dem Vereinsvorstand von Hansa Rostock nichts zu teuer: Meinungsbanner-Rundflug ca. 1.000 Euro!



 

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präsentieren:


Ja (aber) zu Hansa Rostock, die Mehrheit der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock sagt Ja, weiß aber um die möglichen ruinösen Konsequenzen dieser Zustimmung.

Internetradio Warnow Rostock dokumentiert die inhaltsschweren Redebeiträge im Bürgerschaftssaal, die draußen vor dem Rathaus allerdings  im Freudentaumel der 5000 Hansa-Fans untergingen.

Wir bitten den miserablen Ton zu entschuldigen, unserem Radio war es nicht gestattet worden die Tonanlage der Bürgerschaft zu benutzen!

Dennoch: Es ist zu hören was gesagt wurde und hoffenlich auch so gemeint ist!

Die Fans vor HANSA Rostock zeigen Flagge! Die Fans vor HANSA Rostock zeigen Flagge!

 

Das"Ja" der Bürgerschaft zu Hansa Rostock

kostet: 680.000 Euro Teilerlass an Gewerbesteuerschulden

            750.000  Euro Bar – als direkte Finanzspritze

   Ca. 530.000  Euro Rückkauf des Trainingszentrums von Hansa                                                         Rostock (Abkauf des Erbaurechts)

 

Die Fans jubeln und  sind froh: Hansa forever – Doch zahlen  müssen die anderen! Nur wer, das ist noch längst nicht sicher:

Stadt, Land und Banken = Steuerzahler?

 

 

 

Auch die 83 jährige Plattdütsch - Schriewersfru Gertrud Weigel – zum ersten Mal in ihrem Leben live in einer Bürgerschaftssitzung  -kommentierte ihre Gefühle zur Rettung von Hansa Rostock in einer Sprache, die nur noch die echten Rostocker verstehen!

Live und mittendrin - Rettungspaket HANSA ROSTOCK in der Bürgerschaft und davor auf dem Markplatz.
Wir möchten uns bei allen Zuhörern für die äußerst schlechte Tonqualität entschuldigen. Sie ist der Entscheidung der Verwaltung geschuldet, die uns eine direkte Einspeisung nicht gestattet hatte
11052012 Infothek Warnow Rostock Rettung[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

7. Warnemündener Drehhorgeltreffen Sendung vom 08. Mai 2012 auf www.plusam.de

Kirchenmusik aus kleinen Orgeln: Alle zwei Jahre gibt es die "Biennale der mechanischen Musik" in Warnemünde und dort unter dem Altar der evangelischen Kirche. Moderation Dr. Ullrich Wimmer "Das Drehorgelmuseum" (Link auf Bild drücken) Kirchenmusik aus kleinen Orgeln: Alle zwei Jahre gibt es die "Biennale der mechanischen Musik" in Warnemünde und dort unter dem Altar der evangelischen Kirche. Moderation Dr. Ullrich Wimmer "Das Drehorgelmuseum" (Link auf Bild drücken)

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präsentieren:

 

Drehorgelbesitzer aus ganz Deutschland

und

auch aus dem Ausland trafen sich

in Warnemünde zur 

"Biennale mechanischer Musik"

mit klassischen Stücken

und kirchmusikalischen Liedern,

stets von der Walze gedreht.


Kleine Orgelpfeifen machten große Kirchenmusik. 7. Warnemündener Drehorgeltreffen 2012 "Biennale der mechanischen Musik"
Warnemündener Drehorgelmesse 2012_BAK.m[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

 

"Das Drehorgelmuseum" www.leierkastenheiterkeit.com

 

Orgel Kalle orgelkalle@email.de

 

Jubel Jette www.jubel-jette.de

 

Orgelbau Stüber Berlin www.berliner-drehorgel.de

 

Brunsbüttler Drehorgelspieler Leo.Schiffer@t-online.de

 

P. & M. D'Alessio pdalessio@gmx.de

 

H + B. Schlabbers H-Schlabbers@t-online.de

 

Drehorgelspiel Familie Reuter  www.juwelier-reuter.de

 

POSITIVSPEL Schweden     www.positivspel.com

Rettet HANSA Rostock! Aber wie bitte schön! Sendung vom 04. Mai 2012 auf www.plusam.de

"Wenn Du nach einer helfenden Hand Ausschau hälst, dann schaue an Deinem eigenen Arm herab, dort ist sie!" "Wenn Du nach einer helfenden Hand Ausschau hälst, dann schaue an Deinem eigenen Arm herab, dort ist sie!"

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präsentieren:

 

Alle rufen nach der Rettung durch die

Rostocker Bürgerschaft, doch schon 8 Kästen

Bier im Jahr weniger getrunken und i

m Gegenwert gespendet

könnten Hansa Rostock retten.

Hören Sie  auf die rettende IDEE.

Schon 8 Kästen Bier im Jahr weniger getrunken und im Gegenwert gespendet - Dann hat Hansa Rostock ganz nüchtern betrachtet eine Überlebenchance!
04052012 Infothek Warnow Rostock Hansa s[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Friedrichskirche Potsdam-Babelsberg Sendung vom 01. Mai 2012 auf www.plusam.de

Die Organisatoren des freimaurerischen Benefizkonzerts in der Friedrichskirche Babelsberg: Ehrenstuhlmeister Br. Hans-Günther Fischer der Johannisloge "Friedrich zur Tugend" im Or. Brandenburg a. d. Havel und Kaspar v. Erffa HÖFISCHE FESTSPIELE POTSDAM Die Organisatoren des freimaurerischen Benefizkonzerts in der Friedrichskirche Babelsberg: Ehrenstuhlmeister Br. Hans-Günther Fischer der Johannisloge "Friedrich zur Tugend" im Or. Brandenburg a. d. Havel und Kaspar v. Erffa HÖFISCHE FESTSPIELE POTSDAM



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präsentieren:

 

Eine Vort-Ort-Reportage

aus der Friedrichskirche in Babelsberg

u.a. mit GMD Christian Simonis

und der Mitteldeutschen Kammerphilharmonie

Schönbeck.

Einblicke aus dem musikalischen Leben

am Hofe Friedrich des Großen

Benefizkonzert aus der Friedrichskirche Babelsberg v. 28. April 2012
Vor-Ort-Reportage von Internetr@dio WARNOW Rostock und WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN
01052012 Infothek Warnow Rostock Benefiz[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]
Zurückgetretener Schatzmeister UFR Alfons Schneider redet 1 Stunde und 27 Minuten über mitunter hochbrisante Dinge.
Interveiw Schnieder UFR.mp3
MP3-Audiodatei [77.2 MB]

Ein Zweiteiler vom 27. April 2012 auf www.plus.am



 

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präsentieren:

 

 

1. Teil

"Mein Freund der

Baum

ist tot....."

Warum auf Rostocks

schönstem Platz

eine 60 Jahre alte

Kastanie

abgeholzt wurde!

 

 

2.Teil

Nachrichten vom

Dissidenten

der UFR

Alfons Schneider!

Ein Mann im Visier der

erbosten Sympathisanten.

Jetzt ermittelt die

Rostocker Staatsanwaltschaft.

 

Teil 1: "Mein Freund der Baum ist tot..." Teil 2: Ein Mann im Visier... Staatsanwaltschaft ermittelt
27042012 Infothek Warnor Rostock Baumfä[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Vor der Wahl ist nach der Wahl: Wahlsendungwiederholung vom 24.April.2012 auf www.plus.am

OB. Roland Methling! Wird er seine zweite Amtszeit antreten? OB. Roland Methling! Wird er seine zweite Amtszeit antreten?



 

 

Vor der Wahl ist nach der Wahl!

Wiederholung des Interviews mit

Roland Methling

vom 20. Januar 2012.

Wer Ohren hat zum hören, wird vieles

wiedererkennen.

Manchmal ist es gut sich das Gesagte

vor der Wahl nach der Wahl noch einmal

anzuhören!

Vorallem die ersten 10 Minuten!

Interview mit Einzelbewerber Roland Methling zur OB-Wahl In Rostock
Aufgenommen am 20.Januar 2012 -Wiederholung!
Nach der Wahl ist vor der Wahl.
240412 Infothek Warnow Wiederholung.mp3
MP3-Audiodatei [27.7 MB]

Ana Lena Katt Journalistin aus Guatemal im Interview in Warnemünde. Sendung vom 20. April 2012 auf www.plus.am

Ana Lena Katt Journalistin aus Guatemala im Interview in Warnemünde. Auch vom Maya-Kalender war die Rede. Ana Lena Katt Journalistin aus Guatemala im Interview in Warnemünde. Auch vom Maya-Kalender war die Rede.



 

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präsentieren:


Ana Lena Katt eine Journalistin aus Guatemala

im Gespräch mit

Internetr@dio WARNO Rostock.

Auch der Maya Kalender war ein Thema 

am Ende der Mole, aber nicht dem Ende der Welt.

Ana Lena eine Journalistin aus Guatemala im Interview mir Internetr@dio Warnow Rostock.
Auch der Maya Kalender war ein Thema am Ende der Mole, aber nicht dem Ende der Welt.
20042012 Internetradio Warnow Rostock An[...]
MP3-Audiodatei [27.4 MB]

Teil I : Joachim Glende: Buchbesprechung - "Worüber Seefahrer singen!" Teil II Plattdeutsch - mit Getrud Weigel und Hans-Jürgen Schulze am 17. April 2012 auf www.plus.am

Der Autor Joachim Glende: Worüber Seefahrer singen Der Autor Joachim Glende: Worüber Seefahrer singen

Internetr@dio WARNOW Rostock war bei seiner Buchbesprechung im Cafe-Restaurant Ringelnatz in Warnemünde dabei.

 

Teil 1 - Buchbesprechung


"Worüber Seefahrer singen"  

 

Was einstmals Seefahrer während ihrer gefahrvollen und entbehrungsreichen Reisen über die Weltmeere gesungen haben, wird heute im Liedgut vieler Seemannschöre bewahrt. Die traditionellen Texte der Lieder überliefern Begrifflichkeiten und Mythen, die ehemals auf den Windjammern zum Seemannsalltag gehörten.
Autor Joachim Glende, selbst Seemann und langjähriges aktives Chormitglied des Warnemünder Shantychores »De Klaashahns«, möchte mit seinem kleinen Buch dem »maritimen Laien« verständlich machen, worüber Seefahrer singen. 


Die beliebte Plattdütsch-Schriewersfru Gertrud Weigel und ihr musikalischer Begleiter Hans-Jürgen Schulze Die beliebte Plattdütsch-Schriewersfru Gertrud Weigel und ihr musikalischer Begleiter Hans-Jürgen Schulze



 

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präsentieren:

 

Teil 2 - Plattdütsch


"Was Touristen außer Wellen an der Ostssee

noch zu hören bekommen"  

 

Auf dem 46. Lütten Kleiner Salon redeten und musizierten Getrud Weigel und Hans-Jürgen Schulze sich in die Herzen vorallem der Älteren Zuhörer. Jüngere konnte man an einer Hand abzählen: Plattdütsch - eine tote Sprache wie Latein?

Getrud Weigel befürchtet es, wenn es es nicht auch noch die plattdeutsche Theatergruppe "Dei Platt-Komedi" in Rostock seit Herbst 2009 gäbe. Sie ist eine Gruppe von 9 Plattdeutschfreunden, die auf diese Weise die wunderbare plattdeutsche Muttersprache hegen und pflegen wollen. Ihr Anliegen ist es, mit ihren bisher 4 plattdeutschen Komödien Freude und Unterhaltung zu bringen.Allessamt Laiendarsteller spielen sie Theaterstücke aus dem Leben, die ausschließlich von den eigenen Mitgliedern verfasst sind.

Internetr@dio WARNOW Rostock war live beim Auftritt von Getrud Weigel und Hans-Jürgen Schulze mit dem Mikrofon dabei. Und sendet Ihnen, vereehrte Zuhörer, eine Kostprobe. Damit Sie hier oben auch mal was Originales und Originelles hören, als nur Worte wie: Beach, Burger, Cocktails, Top-Models und Souverniers!

Teil I : Joachim Gelnde: Buchbesprechung - "Worüber Seefahrer singen!" Teil II Plattdeutsch - mit Getrud Weigel und Hans-Jürgen Schulze am 17. April 2012 auf www.plus.am
17042012 Infothek Warnow Rostock.mp3
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Tanzen daheim die Gruppe SPILL - ein akustisches Porträr vom 13. April 2012 auf www.plus.am

 

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präsentieren:

 

"Tanzen Daheim" SPILL

Ein akustisches Porträt

"In ihren Konzerten präsentieren die Spill –

Musiker melodische gitarrenorientierte Rocksongs

mit anspruchsvollen, deutschsprachigen Texten."

Spill - Tanzen Daheim - in Warnemünde ein Hör-Porträt
Programmhinweis: Am Freitag den 13. April 2012 im Café Ringelnatz in Warnemünde. Um 20.00 Uhr für 12 € nur vom Feinsten in Deutsch und von hier OBEN!!!!
13042012 Infothek Warnow Rostock Spill.m[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]
Eröffnung einer einzigartigen Ausstellung im archäologischen Landesmuseum Brandenburg a. d. Havel. Zur Ausstellung auf das bild drücken! Montage Agentur Rückspiegel Eröffnung einer einzigartigen Ausstellung im archäologischen Landesmuseum Brandenburg a. d. Havel. Zur Ausstellung auf das bild drücken! Montage Agentur Rückspiegel



VORSCHAU

was es zu hören

gibt:


Dienstag den 10. April 2012

14.30 Uhr - 15.00 Uhr

17.30 Uhr - 18.00 Uhr

Folgetag: 11.30 Uhr - 12.00 Uhr

auf www.plus.am

 

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präsentieren:

 

1636 IHRE LETZTE SCHLACHT

 

eine außerordentliche Ausstellung

im Archäologischen Landesmuseum

von Brandenburg a. d. Havel


Eine der großen Entscheidungsschlachten des

Dreißigjährigen Krieges - die Schlacht bei Wittstock

am 4. Oktober 1636 - jährte sich 2011 zum

375. Mal. Das Museum des Dreißigjährigen Krieges

Wittstock und das das Archäologische Landesmuseum Brandenburg erinnern in einem Gedenkjahr

gemeinsam an dieses Ereignis. Abschluss und

Highlight des Gedenkjahres ist die große

Sonderausstellung

»1636 - ihre letzte Schlacht«.

Am 01. April 2012 öffnete das Archäologische

Landesmuseum Brandenburg seine Tore, um erstmals

den europaweit einzigartigen archäologische Fund, das Massengrab bei Wittstock, zu zeigen.

Vor fast fünf Jahren, im Frühjahr 2007 entdeckten Bauarbeiter beim Sandabbau das Grab mit mehr als

125 Soldaten, die in der Schlacht umgekommen sind.

 

Wer waren die bestatteten Söldner?

Wie lebten sie?

Welche Geschichten können sie uns

heute noch erzählen?

 

Ein Team aus mehr als einem Dutzend Forscher unterschiedlicher Fachrichtungen untersuchte den

Fund und recherchierte die historischen

Hintergründe.

 

WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN war bei der

feierlichen Eröffnung im Pauli Kloster dabei.

Zu Gast auch der schwedische Botschafter, auch im

Namen des schwedischen Könighauses.

Sie hören einen Zusammenschnitt der feierlichen

Eröffnungsveranstaltung! 

 


Live-Mittschnitt der Eröffnungsfeier zur Sonderausstellung - 1616 Ihre letzte Schlacht! -
Archäologisches Landesmuseum Brandenburg a. d. Havel
10042012 Infothek Brandenburg 1636.mp3
MP3-Audiodatei [27.6 MB]

Wer ist für den Tod von Jesus juristisch eigentlich verantwortlich? Kar-Freitag 06. April 2012 auf www.plus.am



 

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präsentieren:


Schon immer haben ungläubige, aber auch gläubige

Menschen Andersgläubige in unmenschlicher Art und

Weise verfolgt. Was für Bilder würden wir sehen, wenn

es schon immer einen Fotoappart gegeben hätte? Z.B.

aus Zeiten der Inquisition, oder gar vom Leiden und

Sterben von Jesus Christus selbst? Was wären das für

Bilder? Vorallem von der öffentlichen Verhandlung vor Pontius Pilatus, dem römischen Statthalter und

Ankläger zur damaligen Zeit! 

 

Unsere Redaktion wollte angesichts dieses brutalen Fotos einmal genau

wissen: WER IST FÜR DEN TOD VON JESUS JURISTISCH EIGENTLICH VERANTWORTLICH? 'Das sei doch etwas weniger als 2000 Jahre danach

völlig unerheblich', meinen Sie! Na, wenn Sie sich mal nicht damit irren!

Wir haben einen Brandenburger Experten in Sachen Religionsethik dazu

befragt. Aber hören Sie selbst, sie werden in ungläubiges Staunen

kommen.

Wer war juristisch für die Hinrichtung Jesus Christus verantwortlich?
Man kommt in ungläubiges Staunen!
220411 Infothek Brandenburg.mp3
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Bürger und Experten empfehlen sehr aktiv einen "Gestaltungsbeirat" damit Rostock keine Bausünden mehr ertragen muss! Sendung vom 03. April 2012 auf www.plus.am

Tatort: Hansestadt Rostock, Kanonsberg, 8.25 Uhr -  Burkhard Rohde zeigt seine Meinung! Tatort: Hansestadt Rostock, Kanonsberg, 8.25 Uhr - Burkhard Rohde zeigt seine Meinung!
02. April 2012: Nicht erst seit heute Fragen am Kanonsberg! 02. April 2012: Nicht erst seit heute Fragen am Kanonsberg!


VORSCHAU

was es zu hören

gibt:


Dienstag den 03. April 2012

14.30 Uhr - 15.00 Uhr

17.30 Uhr - 18.00 Uhr

Folgetag: 11.30 Uhr - 12.00 Uhr

auf www.plus.am

 

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präsentieren:

 




  Teil I


Burkhard Rohde, ein Bürger


der Hansestadt Rostock


zeigt Meinung am Kanonsberg!

 

 

Teil II

 

Michael Bräuer,


Architekt und Stadtplaner,


mit Sitz im Gestaltungsrat der

 

Landeshauptstadt Potsdam, 


erklärt Internetradio WARNOW


Rostock, wie so etwas auch in


der Hansestadt Rostock


funktionieren kann!

 

Thema Gestaltungsbeirat in der Hansestadt Rostock
Vorabeinstellung für Sendung am 03.April 2012
03042012 Infothek WARNOW Rostock Gestalt[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Live-Zusammenschnitt 21. Landeswettbewerb "Jugend musiziert" Rostock Ehrung der Besten am 30. März2012 auf www.plus.am

bitte auf bild klicken bitte auf bild klicken

 

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präsentieren:

 




 Live-Zusammenschnitt 


21. Landeswettbewerb


"Jugend musiziert"

 

 Rostock


Abendveranstaltung


Ehrung der Besten!

Live-Mitschnitt 21. Wettbewerb "Jugend musiziert" Rostock
Abendveranstaltung: Ehrung der Besten
30032012 Infothek Warnow Rostock 21.mp3
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Sommerzeitumstellung in der Zeitmaschine aus dem Mittelalter/ Heringsfest in Warnemünde/ Hungrig - Filmfest in Rostock am 27. März 2012 auf www.plus.am

Filmfestival Rostock Hungrig - "Auszeit" Filmfestival Rostock Hungrig - "Auszeit"

 

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präsentieren:

 

Momentaufnahme vom

9. Heringsfest in Warnemünde

 

Fischerin Daniela Pinnow 

 schwärmt vom Schwarmfisch Hering!

und

Sommerzeit-Umstellung auch

bei der Zeitmaschine aus dem Mittelalter:

Küster Martini greift der

astronomischen  Uhr

in der Marienkirche ins Räderwerk!

und



 „Hungrig“


nach Kurzfilmen über Rostock

 

Die Hochschule für Musik und Theater (HMT) und das Institut für neue Medien präsentieren am 28. März ab 19.30 Uhr im Katharinensaal der HMT die Ergebnisse ihrer erfolgreichen filmischen Kooperation zum Thema „Hungrig“: Vier Kurzfilme sind aus der Zusammenarbeit von zehn angehenden Diplom-Schauspielern und vier Jungregisseuren der „Rostocker Schule“ entstanden.

Sommerzeit/ Heringsfest in Warnemünde/ Hungrig - Kurzfilmfest in Rostock
27032012 Infothek Warnow Rostock Demover[...]
MP3-Audiodatei [20.2 MB]

Achtung: SOMMERZEIT-UMSTELLUNG!!! So hört sich das z.b. in der 540 Jahre alten astronomischen Uhr der Marienkirche in der Hansestadt Rostock an.

Sonntag 25. März 2012, 7.15 Uhr. Der Kenner der astronomischen Uhr, Küster Martini, greift zum Umstellen auf Sommerzeit mitten ins uralte Räderwerk. Hören Sie ihn bei seiner "Zeit"-Arbeit.
27032012 Infothek Warnow Rostock Sommerz[...]
MP3-Audiodatei [8.1 MB]
Zum Verlag auf das Bild klicken Zum Verlag auf das Bild klicken

www.thv.de

Täglich stehen Besucher bewundernd und fragend vor den monumentalen astronomischen Uhren des Mittelalters, sie betrachten respektvoll die Leistungen derer, die sie vor vielen Jahrhunderten planten, bauten und gestalteten und fragen sich oft: Was wird angezeigt, warum fehlt der Minutenzeiger, warum dreht sich der Stundenzeiger »falsch« herum, was bedeuten die verwirrend vielen Linien auf manchen der Uhrscheiben und, und, und ...

Manfred Schukowski, der sich seit vielen Jahrzehnten intensiv mit den astronomischen Uhren beschäftigt und bereits vielbeachtete Publikationen dazu verfaßt hat, versucht mit diesem Buch, Antworten zu geben und Zusammenhänge darzustellen. Obwohl es über einzelne Objekte bereits monographische Veröffentlichungen gibt, wird hier erstmals das Thema übergreifend behandelt, die Uhren werden sowohl in technischer, als auch in wissenschaftlicher und künstlerischer Hinsicht betrachtet.

Das reich illustrierte Buch versteht sich als ein Beitrag zum besseren Verstehen der Uhren und auch als Dank an ihre Erbauer und all diejenigen, die sich um deren Erhalt oder Wiederherstellung verdient gemacht haben.

 

23 x 24 cm, 156 Seiten, 191, überwiegend farbige Abbildungen, 34,00 € – ISBN:  3-935749-03-1

 

 

THOMAS HELMS VERLAG • 19053 SCHWERIN • WALLSTRASSE 46 • 0385-564272 begin_of_the_skype_highlighting            0385-564272      end_of_the_skype_highlightingthv@thv.de

21. Landeswettbewerb Jugend musiziert in Rostock - Sendung vom 23.März 2012 Ausschnitte aus der Pressekonferenz auf www.plus.am

zu www.landesmusikrat-mv.de bitte auf  das Bild klicken! zu www.landesmusikrat-mv.de bitte auf das Bild klicken!

 

 

 

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präsentieren:

21. Landeswettbewerb

 

"Jugend musiziert"


23. bis 25. März 2012

Hansestadt Rostock

Auschnitte aus der Pressekonferenz

 

  


DIE FAHRRADJÄGER im INTERNET:

gestohlen... gejagt... gefunden!

 

Ein Live-Interview mit sehr

aufklärendem Charakter.

 

Kennst Du das Gefühl auf einen leeren Fahrradständer

zu blicken? Zuerst verwirrt, dann sprachlos und

schließlich sehr wütend?

Rette dein Rad aus den Fängen der

Wilderer und beschütze es jetzt

wirkungsvoll vor Diebstahl!

Internetradio WARNOW Rostock erklärt zusammen

mit den Fahrradjägern wie das

auf www.fahrradjaeger.de funktioniert!

Doppelsendung 21. Landeswettbewerb "Jugend musiziert" Pressekonferenz & Die Fahrradjäger im Internet
Die Fahrradjäger: Siehe auch Erstausstrahlung vom 02.03.2012
23032012 Infothek Warnow Rostock Jugend [...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

"Freiheit für Liu Xiaobo" 20.03.2012 Internetr@dio WARNOW Rostock & Volkstheater Rostock und WESTBRANDENBURGNACHRICHTEN & Theater Brandenburg a. d. Havel auf www.plus.am

Hier youTube anschauen! Hier youTube anschauen!

Auf: http://www.demos-radio.de/

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präsentieren:

 

  

„Der chinesische Demokrat und Dissident, Liu Xiaobo ist heute 1198 Tage inhaftiert, noch weitere 3018 Tage muss er dort unschuldig im Gefängnis bleiben müssen, wenn die chinesische Führung nicht endlich einlenkt. Derzeit ist Liu Xiaobo der einzige Friedensnobelpreisträger der in Haft ist.

2009 wurde Liu Xiaobo, nachdem  er mit anderen Dissidenten die Charta 08 verfasst hatte, zu sieben Jahren Haft verurteilt, unter dem fadenscheinigen Vorwurf, er habe die Staatsautorität unterhöhlt.

Bei Charta 08 handelt es sich um ein Manifest, indem nichts anderes als mehr Freiheit und Demokratie für chinesische Bürger gefordert wird. Liu Xiaobo’s Inhaftierung verstößt somit eindeutig gegen die Menschenrechte und gegen die chinesische Verfassung. In Art. 35 wird den Bürgern der Volksrepublik China dort das Recht auf Meinungs- und Pressefreiheit, das Versammlungs- und Demonstrationsrecht ausdrücklich garantiert.“

Internetr@dio WARNOW Rostock & Volkstheater Rostock sowie Internetradio WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN und Theater Brandenburg a. d. Havel  beteiligen sich heute an einer weltweiten Aktion WorldWideReading „Freedom for Liu Xiaobo“worldwidereading@literaturfestival.com.

Die Schauspieler Petra Gorr, Udine Cornelius und Ullrich Müller vom Volkstheater Rostock lesen die Texte der Charta 08. 

Das Liebesgedicht „Warte mit dem Staub auf mich“, von Liu Xiaobo, aus der Haft an seine Frau geschrieben, wurde vorab von Dr. Frank-Walter Steinmeier, Außenminister a.D. und MdB, ebenfalls eingelesen und so auf www.plus.am weltweit zu hören sein. Dann werden die Textpassagen auch nochmals in chinesischer Sprache verlesen und jeweils zwischen die dementsprechenden deutschen Lesebeiträge gesetzt. Das macht auch Sinn, denn die Menschen in China sollen von hier aus erfahren, was ihrem Landsmann verwehrt ist, nämlich es ist ihnen selbst sagen zu können.  Verehrte Zuhörer das weltumspannende digitale Netz hilft den Menschen inzwischen überall im gemeinsamen Bestreben für auch so unverzichtbare Dinge - wie die Wahrung der Menschenrechte - einzutreten!  Und das in dieser Sendung vor allem für den Friedensnobelpreisträger Liu Xioabo, der zu Unrecht für seine demokratischen Überzeugungen hinter Gefängnismauern in der Provinzstadt Zinchou leiden muss.

Ebenfalls am 20.03.2012, um 19.30 Uhr bis 21.00 Uhr, wird im Foyer des Theater Brandenburg a. d. Havel eine öffentliche Lesung mit Personen aus Politik und Kultur live vom Partnerradio WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN übertragen.

Internetr@dio WARNOW Rostock und Volkstheater Rostock präsentieren
Solidaritätslesung: "Freiheit für Liu Xiaobo"
20032012 Infothek Warnow Rostock Liu Xia[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]
Internetradio WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN und Theater Brandenburg a. d. Havel präsentieren: Live im Foyer "Freiheit für Liu Xiaobo"
Lesung am 20.03.2012 von 19.30 - 20.20 Uhr im Theaterfoyer
20032012 Theater Brandenburg a. d.mp3
MP3-Audiodatei [52.7 MB]
Plakat_WWR_LiuXiaobo_2012.pdf
PDF-Dokument [1.6 MB]
WorldWideReading Freiheit für Liu Xiaobo
Solidaritätslesung von bisher 145 Institutionen in 105 Städten aus 40 Ländern! Die Hansestadt Rostock und Brandenburg a. d. Havel sind dabei!
Who_is_reading_13 03.pdf
PDF-Dokument [100.1 KB]

Ehrenbürgerschaft der Hansestadt für Dr. Joachim Gauck / Wahlanfechtung der Oberbürgermeisterwahlen der Hansestadt Rostock = Neues aus der Bürgerschaft auf www.plus.am

 

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präsentieren:

 

 Neuigkeiten aus der Bürgerschaft

der Hansestadt Rostock

 

Zum Thema:

 

Oberbürgermeisterwahl vom 05. März 2012

 Einspruch gegen die Gültigkeit der Wahl gemäß § 35 Abs. 1 Landes- und Kommunalwahlgesetz (LKWG M-V)

- Bildung eines Wahlprüfungsausschusses -

 

 Verleihung der Ehrenbürgerschaft der Hansestadt Rostock an Dr. Joachim Gauck – dem kommenden 11. Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland

 

Dieter Reichelt Begründung der Oberbürgermeisterwahlanfechtung
Siehe auch Sendung vom 28.02.2012 weiter unten!
Reichelt - Anfechtung der Wahl 28 02 12 [...]
PDF-Dokument [56.5 KB]
Neuigkeiten aus der Bürgerschaft der Hansestadt Rostock
16032012 Infothek Warnow Rostock neues a[...]
MP3-Audiodatei [17.7 MB]

Tourismusrück- und Ausblick 2011/12 für Rostock/ Warnemünde SENDUNG vom 13. März 2012 auf www.plus.am

 

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präsentieren: 

Neues von Rostock Sandbeach 

Warnemünden's Tourismus trotz

des bescheidenen Sommerwetters 2011

im Aufwind!

Und 2012 ist Familie und Jugend

im Warnemünder Sand

herzlich Willkommen!

 

Ein Rüclblick 2011 / Ausblick 2012

Feature in Zusammenarbeit

mit Internetradio

 

BRANDENBURG@NACHRICHTEN

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von  der

Pressekonferenz

Tourismuszentrale Rostock/Warnemünde

Tourismusrück- und Ausblick 2011/12
Pressekonferenz der Tourismuszentrale Rostock/Warnemünde. Sehr geehrte Nutzer hier hören Sie nur die Demoversion des Beitrages, also ohne GEMApflichtige Musik. Deshalb besser auf www.plus.am das Ori
13032012 Infothek Warnow Rostock Tourism[...]
MP3-Audiodatei [22.3 MB]

SENDUNG vom 09. März 2012 Frau Dr. Sybille Bachmann Zeitzeugin von Pfarrer Dr. Joachim Gauck im Gespräch mit Internetr@dio WARNOW Rostock auf www.plus.am

Interview mit dem ehemaligen MFS Werber Oberst a. D. Artur Amthor einst auf Dr. Joachim Gauck angesetzt. Nachzulesen in Junge Welt vom 08. Juni 2010 - Bitte auf Bild drücken! - Interview mit dem ehemaligen MFS Werber Oberst a. D. Artur Amthor einst auf Dr. Joachim Gauck angesetzt. Nachzulesen in Junge Welt vom 08. Juni 2010 - Bitte auf Bild drücken! -

 

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präsentieren:

 

 Kaum ist der Vorgänger per Zapfenstreich

aus Schloss Bellevue

nach Hannover zurückgeschickt worden,

kommt auch schon Kritik an dem kommenden

Bundespräsidenten Dr. Joachim Gauck auf!

 

Die Zeitzeugin Dr. Sybille Bachmann hat

so ihre eigenen Erinnerungen und Vorstellungen

vom kommenden Staatsoberhaupt.

 

Ein Live-Interview mit sehr

vielen Einblicken und Erkenntnissen:

voller kritisch-wohlwollender Distanz!

 

Fr. Dr.Bachmann im Gespräch mit Internetr@dio WARNOW Rostock
Sie kannten sich nur vom Hörensagen: Dr. Joachim Gauck....
09032012 Infothek WARNOW Rostock Demover[...]
MP3-Audiodatei [21.5 MB]

SENDUNG vom 02. März 2012: Die Fahrradjäger im Internet aus Rostock auf www.plus.am

Die Fahrradjäger im Internet aus Rostock Die Fahrradjäger im Internet aus Rostock



Internetr@dio WARNOW Rostock

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präsentieren:

 

 

 

DIE FHARRDJÄGER im INTERNET:

gestohlen... gejagt... gefunden!

 

Ein Live-Interview mit sehr

aufklärendem Charakter.

 

Kennst Du das Gefühl auf einen leeren Fahrradständer

zu blicken?

Zuerst verwirrt, dann sprachlos und

schließlich sehr wütend?

Rette dein Rad aus den Fängen der

Wilderer und beschütze es jetzt

wirkungsvoll vor Diebstahl!

Internetradio WARNOW Rostock erklärt zusammen

mit den Fahrradjägern wie das

auf www.fahrradjaeger.de funktioniert!


Fahrradjäger - gestohlen... gejagt... gefunden Sendung bei Internetr@dio WARNOW Rostock
02032012 Infothek Warnow Rostock Demoive[...]
MP3-Audiodatei [16.1 MB]

SENDUNG vom 28. Februar 2012 "Dieter Reichelt fechtet die OB-Wahlen der Hansestadt Rostock vom 05. Febraur an". auf www.plus.am

OB-Wahlen in der Hansestadt Rostock angefochten! Ein langer Weg für Dieter Reicheltlt OB-Wahlen in der Hansestadt Rostock angefochten! Ein langer Weg für Dieter Reicheltlt

 

 

 

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präsentieren:

 

Aktuelle Sondermeldung!!

OB-Wahlen in der Hansestadt Rostock

werden angefochten!


Dieter Reichelt:

ein von den OB-Wahlen

Ausgeschlossener schlägt mit

gewichtigen Anfechtungsgründen

zurück!

 

  

  • Presseinformation 29.02.2012
  • Anfechtung der Oberbürgermeisterwahlen vom 05.02.2012
  •  
  • Wahlen sind ein hohes demokratisches Gut, das es vor Beeinflussung zu schützen gilt.
  • Aus meiner Sicht hat es bei den Oberbürgermeisterwahlen vom 05.02.2012 zahlreiche Beeinflussungen gegeben, die aus meiner Sicht nicht akzeptabel waren und mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ergebnis verändert haben. Aus diesem Grunde habe ich fristgerecht eine Wahlanfechtung vorgenommen. 
  • Dabei berufe ich mich auf folgende Gründe: 
  • 1) Nichtzulassung meiner Person als Bewerber
  • Ich war verpflichtet, der Bewerbung ein Führungs- und Gesundheitszeugnis beizufügen. Mehrfach habe ich in der  Wahlbehörde nach einer Finanzierungsmöglichkeit gefragt. Trotz wiederholter Nachfragen wurde mir keine Auskunft erteilt und somit wurden mir seitens der Stadtverwaltung wahlkampfrelevante Informationen vorenthalten.
  • Erst mit dem Schreiben vom 28.11.11 teilte mir die Wahlbehörde mit, dass ich mich wegen anfallender Gebühren im Zusammenhang mit dem amtsärztlichen Gesundheitszeugnis und dem Führungszeugnis an meine Sozialhilfeträger wenden solle.
  • Zwei Tage vor der Sitzung des Wahlausschusses war es unmöglich sowohl die finanzielle Frage klären als auch einen Termin beim Amtsarzt und das Ergebnis des amtsärztlichen Gutachtens erhalten zu können. Durch die verspätete Mitteilung des Lösungsweges seitens der Stadtverwaltung Rostock wurde mir die Möglichkeit der Bewerbung de facto entzogen.
  • Das LG Schwerin und das OLG Greifswald lehnten einstweiligen Rechtsschutz ab, da Rechtsschutz nur im Rahmen eines Wahlnachprüfverfahrens gewährt werden könne.
  • 2) Zweifelhafte Besetzung des Wahlausschusses
  • Mitglied des Wahlausschusses war für die Wählergruppe FÜR Rostock deren Vorsitzender Frank von Olszewski. Ich bin ebenfalls Mitglied dieser Wählergruppe. Gegen mich läuft jedoch ein Ausschlussverfahren, das seitens Herrn Olszewski geleitet wird.
  • Aufgrund dieser Konstellation habe ich auf der Sitzung des Wahlausschusses vom 01.12.2011 einen Befangenheitsantrag gegen das Mitglied des Wahlausschusses gestellt. Dem Antrag wurde nicht stattgegeben. 
  • 3) Unkorrekter Stimmzettel
  • Das Landes- und Kommunalwahlgesetz (LKWG) M-V vom 16. Dezember 2010 legt in § 22  Absatz 2 die Reihenfolge der Bewerber auf dem Stimmzettel fest:
  • „1. Bewerberinnen und Bewerber oder Listen, die für eine der an der letzten Wahl gleicher Art im Wahlgebiet beteiligten Parteien auftreten, in der Reihenfolge der von diesen Parteien bei dieser Wahl im Landesdurchschnitt erreichten Stimmenzahl, 2. Bewerberinnen und Bewerber oder Listen, die für sonstige politische Parteien oder Wählergruppen auftreten, in alphabetischer Reihenfolge des Namens dieser Partei und Wählergruppe, 3. Einzelbewerbungen in alphabetischer Reihenfolge des Namens.“
  • Der Stimmzettel zur OB-Wahl 2012 entsprach nicht den Vorschriften des LKWG M-V.
  • 4) Nicht vorschriftsmäßige Besetzung mindestens eines Wahllokals
  • Im Groß Kleiner Wahllokal 70 ist es zu einer Unregelmäßigkeit gekommen: Über einen längeren Zeitraum waren lediglich zwei anstelle von drei Wahlvorstandsmitgliedern bei der Stimmabgabe anwesend.Der Wahlausschuss entschied sich trotz Akzeptanz des Mangels gegen eine Wahlwiederholung im entsprechenden Wahlbezirk, weil das Wahlergebnis durch diesen einen Vorfall nicht veränderbar gewesen wäre, selbst wenn alle Wähler sich für einen anderen Bewerber entschieden hätten. 
  • 5) Verletzung der Neutralitätspflicht des kandidierenden Amtsinhabers
  • Amtsträger dürfen nicht in amtlicher Eigenschaft auf die Bildung des Wählerwillens einwirken. Wird die amtliche Neutralitätspflicht verletzt, fehlt der Wahl die demokratische Legitimation, mit der Folge, dass sie für ungültig zu erklären ist.
  • Auf der Facebook- und der Internetseite von Roland Methling fand mehrfach eine Vermischung von Amt und Wahlkampf statt.
  • Eine besonders deutliche Vermischung von Amtsinhaber und Wahlkämpfer stellte der Umgang mit der Bitte junger Leute um einen Termin zur Problematik Bau einer Skaterhalle dar. Die Bitte ging eindeutig an den Oberbürgermeister. Die jungen Leute lud er jedoch in sein Wahlkampfbüro ein. Damit hat Roland Methling in amtlicher Eigenschaft auf die Bildung des Wählerwillens eingewirkt. 
  • 6) Unzulässige Wahlbeeinflussung seitens des Amtsinhabers
  • Eine unzulässige Wahlbeeinflussung wird dann angenommen, wenn pflichtwidrige amtliche Verhaltensweisen, die nicht unmittelbar das Wahlverfahren betreffen, dazu bestimmt und geeignet sind, die Wählerwillensbildung zu beeinflussen. (Vgl. BVerwG, Urteil vom 8. 4. 2003 – 8 C 14.02).
  • Mit seiner unzulässigen Werbung für die Biermarke Rostocker, deren Debatte den gesamten Dezember über andauerte, hat Roland Methling in amtlicher Eigenschaft in einer  pflichtwidrigen Verhaltensweise wesentlich auf die Bildung des Wählerwillens eingewirkt. 
  • 7) Vorenthalten wahlkampfrelevanter Informationen
  • Unzulässige amtliche Wahlbeeinflussung kann auch in einer Täuschung durch Vorenthalten oder Unterdrücken von wahlkampfrelevanten Informationen liegen. (Vgl. BVerwG, Urteil vom 8. 4. 2003 - 8 C 14.02).
  • Der Neubau eines Theaters lag den Rostockern laut einer Umfragestudie besonders am Herzen. Amtsinhaber Roland Methling machte dies zum Wahlkampfthema und sprach sich eindeutig dafür aus. Den Neubau bezeichnete Roland Methling als bis 2018 machbar, da die Stadt neue finanzielle Spielräume habe. Nach der Wahl erklärte Roland Methling gegenüber der SUPERillu (Ausgabe vom 16.02.12), dass er den Theaterneubau erst dann realisieren wolle, wenn die derzeit noch 150 Millionen Euro Kontokorrent-Kredite der Stadt getilgt sind.  Eine solche Vorbedingung zum Neubau des Theaters hat der Amtsinhaber im Wahlkampf nicht erwähnt. Die Vorbedingung lässt die Umsetzung des Ziels bis zum geplanten Baubeginn in 2015 als unrealistisch erscheinen. Oder aber der Amtsinhaber und Wiedergewählte plant Maßnahmen, die er bis dato nicht bekannt gegeben hat. Beide Fälle stellen eine Täuschung der Wähler über die wahren Absichten nach der Wahl dar.
  • Mehrfach hat die Bürgerschaft ein Vier-Sparten-Ensembletheater für Rostock beschlossen. Vor der Wahl hat Oberbürgermeister Roland Methling alle Vorlagen zur Theaterfinanzierung selbst in die Bürgerschaft eingebracht und den daraus folgenden Beschlüssen auch nicht widersprochen. Unmittelbar nach seiner Wiederwahl forderte der Oberbürgermeister die Reduzierung des Theateretats um 4-6 Millionen Euro. Mit dieser Kürzung ist ein 4-Sparten-Ensemble-Theater nicht umsetzbar. Der Amtsinhaber hat während des Wahlkampfes den Wählern seine Absicht vorenthalten, den Beschluss der Bürgerschaft im Falle seiner Wiederwahl nicht umsetzen und den Theateretat um ein Drittel kürzen zu wollen. Durch das Vorenthalten von wahlkampfrelevanten Informationen seitens des Amtsinhabers erfolgte eine Täuschung der Wähler. 
  • 8) Unzulässige Wahlbeeinflussung seitens zweier Medien
  • Eine Einflussnahme der Presse ist mit einer staatlichen Einflussnahme zwar nicht zu vergleichen, aber die Presse ist gerade im politischen Bereich nicht mit jedem anderen Privaten gleichzusetzen. Die Pressefreiheit ist grundgesetzlich besonders geschützt, was spiegelbildlich zugleich eine gewisse Verantwortung der Presse nach sich zieht. 
  • In der Januar-Ausgabe der Monatszeitschrift hro-live vom 28.01.2012 erfolgte auf den Seiten 6 und 7 eine Werbung für den Amtsinhaber in Form einer redaktionell gestalteten Anzeige. Die vorgenommene Art der Werbung war presserechtlich nicht zulässig. Sie verstieß gegen das Landespressegesetz Mecklenburg-Vorpommern und die Richtlinien des Zentralverbandes der deutschen Werbewirtschaft (ZAW), da sie nicht deutlich als Werbe-Anzeige gekennzeichnet wurde. Das eine Woche vor der Wahl kostenfrei verteilte Magazin ging in einer Wahl-Sonderauflage von 90.000 Stück in fast alle Rostocker Haushalte (98.000).
  • Die Zeitschrift hro-live hat ihre Stellung als Meinungsträger dadurch missbraucht, dass sie den Grundsatz der Trennung zwischen redaktionellem Teil und Anzeigen verletzte. Damit wurde wesentlich auf die Bildung des Wählerwillens zugunsten des Amtsinhabers eingewirkt. Aufgrund der staatstragenden Funktion der Presse ist eine solche Rechtsverletzung genauso zu behandeln wie eine staatliche Wahlbeeinflussung.
  • Als Amtsinhaber hatte der Anzeigen-Begünstigte zudem die Aufgabe die öffentliche Ordnung zu gewährleisten und auch Rechtsbrüche zu verhindern. Mit der „PR-Anzeige“ lag ein solcher Rechtsbruch vor. Die staatliche Neutralität könnte durch Unterlassen verletzt worden sein. 
  • Am 28.01. riefen die NNN zu einer TED-Umfrage auf: "Mit Ihnen, liebe NNN-Leser, wollen wir eine repräsentative Prognose für die Wahl am 5. Februar liefern." Bis zum 30.01. konnte jeder, der von der Umfrage erfuhr, online den TED anklicken. Am Dienstag, den 31.01.,d.h. wenige Tage vor der Wahl, wurde das Ergebnis veröffentlicht. Umfrage, deren Veröffentlichung und Darstellung entsprachen nicht den gängigen Regeln. Die nicht repräsentative TED-Umfrage, die vorab als vermeintliche Prognose angekündigt wurde, ließ an der erforderlichen journalistischen Sorgfalt zu wünschen übrig. Sie erlangte eine die Wahl beeinflussende Rolle aufgrund der hohen Stellung der NNN als Meinungsträgerin. 
  • Fazit:
  • Die Unregelmäßigkeiten lassen den Schluss zu, dass bei der Vorbereitung der Wahl und der Wahlhandlung Unregelmäßigkeiten vorgekommen sind, die das Wahlergebnis beeinflusst haben können.
  • Laut Feststellung des Gemeindewahlleiters, veröffentlicht im Städtischen Anzeiger vom 15.02.2012, entfielen auf den Wahlsieger 33.930 Stimmen. Die für die Wahl erforderliche Stimmenzahl betrug 31.526 Stimmen. Eine Beeinflussung der Wahl hätte dann stattgefunden, wenn der Wahlsieger 2.405 Stimmen weniger erhalten hätte. In diesem Fall wäre es zu einer Stichwahl gekommen.
  • Es erscheint nicht lebensfremd, dass die Fülle der oben beschriebenen Vorfälle das Gewicht der für eine unzulässige Wahlbeeinflussung erforderlichen Stimmen erlangt haben konnte. Von daher erscheint die Wahlanfechtung begründet. 
  • Dieter Reichelt
 
Argumente und Belege zur Wahlanfechtung
Vorab: Original Begründungsschreiben an den Gemeindewahlleiter der Hansestadt Rostock
Herrn Hans-Joachim Engster
Reichelt - Anfechtung der Wahl 28 02 12 [...]
PDF-Dokument [56.5 KB]
Live-Interview mit Dieter Reichelt zu den Gründen seiner Ob-Wahl Anfechtung in der Hansestadt Rostock
Dieter Reichelt begründet sein Vorgehen gegen die Oberbürgermeisterwahlen in der Hansestadt Rostock bei Internetr@dio WARNOW Rostock
280280212 Infothek Warnoe Rostock Demove[...]
MP3-Audiodatei [16.8 MB]

SENDUNG vom 24. Februar 2012 Gastrede von Dr. Joachim Gauck: Das Credo des Vertrauens - ein Glaubensbekenntnis gegen das allgegenwärtige Misstrauen in uns. ( 31.10.2011)

 

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präsentieren:

 

Aktuell zur Nominierung

des kommenden Bundespräsidenten

Dr. Joachim Gauck

 

Lernen Sie sein Denken und Fühlen

besser kennen

- hören Sie:

 

Internetr@dio WARNOW Rostock, das Nachrichten- und Kulturmagazin präsentiert Ihnen einen Live-Zusammenschnitt  der Gastrede von

Dr. Joachim Gauck, anlässlich der Veranstaltung zum Reformationstag

am 31.10.2011 in der St. Nikolaikirche zu Rostock.  

Thema: Das Credo des Vertrauens – ein Glaubensbekenntnis gegen

das allgegenwärtige Misstrauen in uns.



Gastrede von Dr. Joachim Gauck
Das Credo des Vertrauens - ein Glaubensbekenntnis gegen das allgegenwärtige Misstrauen in uns.
Credo (Uraufführung) 31.10.2011 in der [...]
MP3-Audiodatei [85.1 MB]

SENDUNG vom 21. Februar 2012 " 7 Tage raus aus der Kälte von Meckpomm" auf www.plus.am



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präsentieren:

7 Tage raus aus der Kälte von Meckpomm!


Eine Reportage aus dem 20° warmen,

antiken Side an der türkischen Rivera

und dem Hinterland.

 

Impressionen eines "Kälteflüchtlings" 

 

Mit dem deutschsprachigen Reiseführer unterwegs!


"Vielleicht ist es Ihnen schon aufgefallen,

wir haben hier fast nur

Apotheken und Optikergeschäfte!

Entweder sind die meistenTouristen,

die zu uns kommen,

 krank oder blind!"

 

10.000 männlliche Touristen versteifen

sich auf rezeptfreien und billigeren

Kauf von VIGRA.

 

ZWEITER TEIL

Unterwegs mit Touristenführer "Attacke" vom Reisebüro N-Keskin Teil II
N - Keskin Travel Agency & Reisebüro Aydin Bala
210212 Infothek Warnor Rostock Side II_B[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]
Hier drücken Hier drücken
Interview mit dem Hotelmanager von Leda Beach Hotel in Side
Leda Beach Hotel.mp3
MP3-Audiodatei [3.9 MB]

Die Bildergalerie benötigt mindestens Flash-Version 9.0.28!

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SENDUNG vom 17. Februar 2012 "7 Tage raus aus der Kälte von Meckpomm" Teil I

 

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präsentieren:

7 Tage raus aus der Kälte von Meckpomm!


Eine Reportage aus dem 20° warmen,

antiken Side an der türkischen Rivera.

 

Impressionen eines "Kälteflüchtlings": 

 

 

Geschichtliches gedacht am Fuße des

Apollo Tempels;


Spinnereien über Hooligans im Amphitheater;


Grüße von Touristen aus

Mecklenburg-Vorpommern

 

Sehnsüchtiges Warten auf die Touristen,

 

und Sinnliches vom Mittelmeer!

 

ERSTER TEIL

7 Tage raus aus der Kälte von Macpomm! Impressionen eines Kälteflüchtlings am Marmorfuss des Apollo Tempels..
170212 Infothek Warnow Rostock Side I.mp[...]
MP3-Audiodatei [27.6 MB]
INTERNATIONAL FRISEUR METIN    in Side Türkei INTERNATIONAL FRISEUR METIN in Side Türkei

Wer während der Ferien sich so richtig mal den Kopf zurechtrücken lassen will, sich im Schönheitswettbewerb mit einem Piercing, mit einem echten oder Ferien Tattoo die anderen ausstechen will, der sollte zu Friseurmeister METIN in Side gehen.

Anfragen per e-mai: 

metim_side@hotmail.com 

 

 

 

 

Oder hören sie einfach mal rein:

Der Meister im Interview
Fiseur Metin Side.mp3
MP3-Audiodatei [2.9 MB]

SENDUNG vom 7. Februar 2012 Der Wahlabend - vom 05. Februar 2012 mit viel Worten um und über Sieg und Niederlage!

Roland Methlings Siegeszug: Uneinholbar schon ab dem 1. Wahlkreis Roland Methlings Siegeszug: Uneinholbar schon ab dem 1. Wahlkreis



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präsentieren:

OB- Wahlkampf aus der Hansestadt Rostock

Der Wahlabend

vom 05. Februar 2012

mit viel Worten

um Sieg und Niederlage!



Eine Reportage aus dem Rathaus von Rostock

36,6% Haben Gewählt!


63,4 % blieben den Wahlurnen fern!

Ist der Bürgerwille in der

Hansestadt Rostock 

wirklich erkennbar?

Reportage vom OB-Wahlabend aus dem Rathaus von Rostock
070212 Infothek Warnow Rostock Wahlabend[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

SENDUNG vom 10. Februar 2012 Leben und Politik Friedrich des Großen vor dem Hintergrund seines Freimaurertums Teil I auf www.plus.am

Friedrich II. als Meister vom Stuhl bei einer Meistererhebung, 1740, Druck von Richard Brend’amou. Andere Interpretation: Friedrich II, König von Preussen, nimmt seinen Schwager Markgraf Friedrich von Brandenburg-Bayreuth 1741 als Freimaurer auf Friedrich II. als Meister vom Stuhl bei einer Meistererhebung, 1740, Druck von Richard Brend’amou. Andere Interpretation: Friedrich II, König von Preussen, nimmt seinen Schwager Markgraf Friedrich von Brandenburg-Bayreuth 1741 als Freimaurer auf

 

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präsentieren:

"Leben und Politik

Friedrichs des Großen

vor dem Hintergrund

seines Freimaurertums"


Festrede zur 300. Wiederkehr

des Geburtstages Friedrich II

vom 24. Januar 2012 in Potsdam

Teil I

"Leben und Politik Friedrichs des Großen vor dem Hintergrund seines Freimaurertums" Festrede vom 24. Januar 2012 Teil I
100212 Infothek Brandenburg Freidrich de[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

SENDUNG vom 14. Februar 2012 Leben und Politik Friedrich des Großen vor dem Hintergrund seines Freimaurertums Teil II auf www.plus.am

Friedrich II. als Meister vom Stuhl bei einer Meistererhebung, 1740, Druck von Richard Brend’amou. Andere Interpretation: Friedrich II, König von Preussen, nimmt seinen Schwager Markgraf Friedrich von Brandenburg-Bayreuth 1741 als Freimaurer auf Friedrich II. als Meister vom Stuhl bei einer Meistererhebung, 1740, Druck von Richard Brend’amou. Andere Interpretation: Friedrich II, König von Preussen, nimmt seinen Schwager Markgraf Friedrich von Brandenburg-Bayreuth 1741 als Freimaurer auf

 

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präsentieren:

"Leben und Politik

Friedrichs des Großen

vor dem Hintergrund

seines Freimaurertums"


Festrede zur 300. Wiederkehr

des Geburtstages Friedrich II

vom 24. Januar 2012 in Potsdam

 

Teil II

"Leben und Politik Friedrichs des Großen vor dem Hintergrund seines Freimaurertums" Teil II
140212 Infothek Warnow Rostock Freidrich[...]
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

SENDUNG vom 03. Februar 2012 zu 3 verschiedenen Themen aus dem Vorwahlkampf zur OB-Wahl in der Hansestadt Rostock auf www.plus.am



OB- Wahlkampf aus der Hansestadt Rostock

mit dem "Frosch Emil Grün"  

von Optik Sagawe

aus der Hansestadt Rostock

Eine Politsatire der anderen Art!

 

 

"Oberbürgermeister-Kandidat  Emil Grün" wird 5 Minuten,

simultan gedolmetscht von der tiefenrot werbeagentur,  

im Internetr@dio WARNOW Rostock unseren Fragen

Rede und Antwort stehen! 17 Sekunden später wird das

GESAGTE im WORLD.WIDE.WEB, auf www.plus.am, überall zu

hören sein!

Einige Rostocker Passanten und Autofahrer wollten vor einigen

Tagen kaum ihren Augen trauen: Hing überall unter den

offiziellen Wahlplakaten der OB-Kadidaten dieser Grüne Frosch

(siehe Bild).

Bis schließlich das Ordnungsamt der Stadt wieder den

Durchblick hatte und die Plakate abhängen ließ.

Bevor der findige grüne Schleimer wieder in der WARNOW

abtauchen will, haben wir ihn zu Wort (besser als Gequacke)

kommen lassen. Doch hören Sie selbst!

sendet ihre Statements!

Alle

 

OBERBÜRGER-

MEISTER 

KANDIDATEN

 

sind für eine


LIVE-INTERNETÜBERTRAGUNG


der ROSTOCKER


BÜRGERSCHAFTSSITZUNGEN!

 

Internetr@dio WARNOW Rostock

 

SENDUNG vom 03. Februar 2012
1) NNN- TED-Umfrage unfair. Dr. Sybille Bachmann will Rüge vom Deutschen Presserat!
2) ab 12.55 Minuten Emil-Frosch von Optik Sagawe hat ein Schlitzohr!
3) Alle OB-Kandidaten sind für eine Live-Übe
030212 Infothek Warnow Rostock.mp3
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Das gesamte LIVE-INTERVIEW am 31.Januar 2012 mit der Oberbürgermeister-Kandidatin Karina Jens CDU auf www.plus.am



Internetr@dio WARNOW Rostock

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präsentieren:

OB- Wahlkampf aus der Hansestadt Rostock

mit der Kandidatin 

Karina Jens CDU

amtierende Bürgerschaftspräsidentin

der Hansestadt Rostock

 

 

Oberbürgermeister-Kandidatin  Karin Jens wird eine halbe

Stunde im Internetr@dio WARNOW Rostock unseren Fragen

Rede und Antwort stehen! 17 Sekunden später wird das

GESAGTE im WORLD.WIDE.WEB, auf www.plus.am, überall zu

hören sein!

Seit Juli 2009 ist Frau Jens Bürgerschaftspräsidentin. Jetzt strebt

sie sogar das Amt der Oberbürgermeisterin an. Ist ihre Karriere-

leiter ihr noch nicht hoch genug, oder verfolgt sie noch ein ganz anderes Ziel damit? 

Ausführlicheres dazu erfahren Sie im Interview! 

Das gesamt LIVE-INTERVIEW am 27. Januar 2012 mit dem Oberbürgermeister-Kandidaten Toralf Vetter Einzelbewerber auf www.plus.am



Internetr@dio WARNOW Rostock

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WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN


präsentieren:

OB- Wahlkampf aus der Hansestadt Rostock

mit dem Kandidaten 

Toralf Vetter Einzelbewerber

Hansestadt Rostock

 

 

Oberbürgermeister-Kandidat Toralf Vetter wird eine halbe

Stunde im Internetr@dio WARNOW Rostock unseren Fragen

Rede und Antwort stehen! 17 Sekunden später wird das

GESAGTE im WORLD.WIDE.WEB, auf www.plus.am, überall zu

hören sein!

Er ist der Paradiesvogel unter den OB-Kandidaten/Innen!  

Aber er ist auch der "wirkliche" Mann aus dem Volk. Der

arbeitslose Gas-Wasser-Installateur Toralf Vetter sucht mit

der Bewerbung um das höchste Amt in der Hansestadt nicht

etwa nach einem neuen Job, sondern will politisch wirklich

etwas bewegen. 

Internetr@dio WARNOW Rostock versucht sein mit der Hand geschriebes Wahlprogramm akustisch umzusetzen!


Mehr dazu wird im Interview (hoffentlich von ihm)

zu erfahren sein!

Das gesamte LIVE-INTERVIEW am 24. Januar 2012 - dem Oberbürgermeister-Kandidat der SPD Dr. jur. Ait Stapelfeld auf www.plus.am

Oberbürgermeister-Kandidat der SPD Dr. jur. Ait Stapelfeld Oberbürgermeister-Kandidat der SPD Dr. jur. Ait Stapelfeld



Internetr@dio WARNOW Rostock

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präsentieren:

OB- Wahlkampf aus der Hansestadt Rostock

mit dem Kandidaten 

Dr. jur. Ait Stapelfeld SPD

Hansestadt Rostock

 

 

Oberbürgermeister-Kandidat Ait Stapelfeld wird eine halbe

Stunde im Internetr@dio WARNOW Rostock unseren Fragen

Rede und Antwort stehen! 17 Sekunden später wird das

GESAGTE im WORLD.WIDE.WEB, auf www.plus.am, überall zu

hören sein!

Er verspricht 10% für die Rostocker Kultur. Angesichts der

kommenden Karnelvalszeit - könnte man ins Mikrofon singen:

"Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld... wer hat soviel...?"

Wir singen nicht mit, sondern fragen  nach : Woher im  Haushalts-

loch nehmen, wenn nicht anderen Bereichen was wegnehmen?"

Bisher blieb er eine Antwort schuldig! 


Mehr dazu wird im Interview (hoffentlich von ihm)

zu erfahren sein!

Das gesamte LIVE-INTERVIEW am 20. Januar 2012 - mit dem amtierenden Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock Roland Methling und erneuter OB-Kandidat als Einzelbewerber auf www.plus.am

Der amtierende Oberbürgermeister Roland Methling  Einzelbewerber stellt sich erneut zur Wahl Der amtierende Oberbürgermeister Roland Methling Einzelbewerber stellt sich erneut zur Wahl

Am 05. Februar 2012 findet die Oberbürgermeisterwahl in der Hansestadt Rostock statt. Seit diesem Monat sendet Internetr@dio WARNOW Rostock eine Interviewserie der zur Wahl angetretenen OB-Kandidaten/innen. Heute präsentieren wir mit dieser Übertragung den Einzelbewerber, im Wettstreit um das hohe Amt des Oberbürgermeisters: Roland Methling und – das ist wichtig: noch amtierender Oberbürgermeister der Hansestadt Rostock  


Das gesamte LIVE-INTERVIEW am 17. Januar 2012 - mit der Oberbürgermeister-Kandidatin Kerstin Liebich Die Linke auf www.plus.am

OB-Kandidatin in der Hansestadt Rostock Kerstin Liebich DIE LINKE OB-Kandidatin in der Hansestadt Rostock Kerstin Liebich DIE LINKE



Internetr@dio

WARNOW Rostock

&

WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN


präsentieren:

OB- Wahlkampf aus der Hansestadt Rostock

mit der Kandidatin 

Kerstin Liebich DIE LINKE

 

 

Frau Kerstin Liebich wird eine halbe Stunde

im Internetr@dio WARNOW Rostock unseren Fragen Rede und

Antwort stehen! 17 Sekunden später wird das GESAGTE im WORLD.WIDE.WEB, auf www.plus.am, überall zu hören sein!

Kerstin Liebich in Dammgarten geboren, in Rostock zur Schule gegangen war Jahrzehnte allerdings im politischen Berlin aktiv.

Zuletzt als Staatssekretärin im rot-roten Berliner Senat. Nun will

sie unter roten Segeln im Rostocker Rathaus aufkreuzen.

Wird der Aufwärtstrend der Wähler dazu ausreichen?

 

 


Das gesamt LIVE-INTERVIEW vom 10. Januar 2012 - mit der Oberbürgermeister-Kandidatin Dr. Sybille Bachmann vom Rostocker Bund - Freie Wähler - auf www.plus.am


OB-Wahlkampf in der Hansestadt Rostock

 

ab jetzt LIVE im Internet:

 

INTERVIEW mit der

Oberbürgermeisterkandidatin

 

Frau Dr. Sybille Bachmann

Rostocker Bund -

Freie Wähler

 

Frau Dr. Sybille Bachmann wird eine halbe Stunde

im Internetr@dio WARNOW Rostock unseren Fragen Rede und

Antwort stehen! 17 Sekunden später wird das GESAGTE im WORLD.WIDE.WEB überall zu hören sein!

Sybille Bachmann verhalf einst dem amtierenden Roland Methling

ins Amt. Heute will sie ihn aus dem selbigen (vertreiben?) ablösen!

Warum? Das erklärt sie u.a. im Interview.

 


Das gesamte LIVE-INTERVIEW vom 06. Januar 2012 - mit dem Oberbürgermeister-Kandidaten der Grünen Rostock Christian Blauel auf www.plus.am

OB-Kandidat der Grünen Rostock Bild: Olaf Lüder v. Rostock-Heute.de OB-Kandidat der Grünen Rostock Bild: Olaf Lüder v. Rostock-Heute.de


SENDETEXT zur Sendung am 03. Januar 2012 - Reportage Hinter den "Licht-Laser-Feuerwerkskulissen von Leuchtturm in Flammen in Warnemünde" gesendet auf www.plus.am

 

Eine Reportage vor, während und nach

dem Event am 1. Januar im Norden:

LEUCHTTURM in Flammen! 


Internetr@dio WARNOW Rostock  quetschte ein paar Techniker aus, um ein wenig mehr Hintergründe von

diesem "flambierten Leuchtturm in Warnemünde" zu

erfahren. Denn mehr als 70.000 Besucher können nicht

irren - Leuchtturm in Flammen ist mehr als ein

Feuerwerks- und Lichtspektakel - es ist Magie am Meer

und noch mehr - Dieses Jahr leuchtet und funkelt der Leuchtturm zu Warnemünde zum Thema:

 

Glück in 2012!

Ein Blick hinter die Kulissen des Events "Leuchtturm in Flammen"
030112 Infothek Warnow Rostock.mp3
MP3-Audiodatei [27.6 MB]

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SENDETEXTE zur Ausstrahlung vom 30.12.2011 auf www.plus.am



Internetr@dio


WARNOW Rostock

&

WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN


päsentiert:

 

Einen Zusammenschnitt mit den

humorvollsten Sketchen

in 2011 


Humor ist bekanntlich, wenn man trotzdem gut lacht!

Sie hören die:


 HERKULESKEULE                  gesendet am 01.02.2011

 Interview mit Wiglaf Droste gesendet am 08.04.2011

 Die HASPLER Rostock,         gesendet am 01.11.2011

 

Beim Zuhören - viel Vergnügen!!!!!!!!!

SONDERSENDUNG an Heilig Abend: Rettung des Weihnachtsmanns vor Warnemünde auf www.plus.am

Unser Reporter von Internetr@dio WARNOW Rostock nach der Rettung des Weihnachtsmannes aus der Ostsee! Ein Kufenfehler war die Ursache der Notwasserung vor Warnemünde Unser Reporter von Internetr@dio WARNOW Rostock nach der Rettung des Weihnachtsmannes aus der Ostsee! Ein Kufenfehler war die Ursache der Notwasserung vor Warnemünde





Weihnachtsrettung!

 

Seenotkreuzer Arkona und


Internetr@dio WARNOW Rostock


retteten den Weihnachtsmann


auf der Ostsee vor Warnemünde!


Hunderte Kinder waren


glücklich über seine Rettung!

 

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Sendetexte vom 23.12.2011 Jungpolitiker boxen für eine guten Zweck in der Scandlines Arena von Rostock! Show, oder ein medialer Irrtum? auf www.plus.am



Sie hörten einen argumentativen Schlagabtausch auf

Internetradio WARNOW Rostock.

Ein Versuch  wissenschaftlich klären zu wollen, dass Fäuste

schwingende Politiker in einer echten Boxarena auch nur eine

mehr oder weniger blutige Geschmackssache sind.

Der gute Zweck heiligt eben auch nicht immer alle Mittel.

SENDETEXTE zur Sendung vom 16. Dezember 2011 auf www.plus.am

 

1. Thema: Rostocks Haushaltsentwurf 2012 liegt mit

     acht dicken Bänden auf dem Bürgerschaftstisch!

2. Thema: Rostocks Oberbürgermeister wirbt während

     der Ob-Wahlen nicht mehr für Rostocks bestes Bier!

     Ein treuer Wähler äußert sich wohlwollend!

3. Thema: Ein russischer T-34 Panzer aus dem 2. Weltkrieg              aus Rostocks Straßen gebuddelt. Denkmal oder                            Friedensmal? Kontrovers, aber eindeutig!

SENDETEXTE vom 03. Dezember 2011 zu den Themen.... (siehe) auf www.plus.am



1.) SCHRIFTBILDER

 

Werke von Johann Manfred Kleber 

Vernissage

am Freitag, 02. Dezember 2011 um 18.00 Uhr 

Kunsthalle Brennabor

(ehemalige Brennabor-Werke, Nähe Hauptbahnhof)

Geschwister-Scholl-Straße 10-13

Bradenburg a. d. Havel

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Ab 21. Dezember 2011 Internetübetragung aus der Stadtverordnetenversammlung von Brandenburg a. d. Havel Ab 21. Dezember 2011 Internetübetragung aus der Stadtverordnetenversammlung von Brandenburg a. d. Havel

Und nun noch einmal in eigener Sache von WEST-

BRANDENBURG

@NACHRICHTEN

und Internetr@dio WARNOW Rostock.

Nun ist es endlich beschlossene Sache und beide Internetradios werden mit Datum 21.12.2011 alle kommenden öffentlichen Sitzungen der Stadt-

verordneten-

versammlung in Brandenburg a. d. Havel im Land Brandenburg direkt und ungeschnitten auf dem Live-Stream www.plus.am ins Internet stellen.

Das bedeutet: Ab jetzt, jeden Monat einmal,  6 Stunden geballte Kommunalpolitik zum Mithören für Jedermann. Jeder kann sich dann selbstein Bild von seinen dort tagenden und gewählten Stadtverordneten  machen. Die wiederum werden nun wohl öfters sich zu Wort melden müssen, wenn nicht draußen an den Computerlautsprechern der Eindruck entstehen soll, dass man Nichts zu sagen hätte!

Und auch der parlamentarische Umgang wird verbal feinfühliger vonstatten gehen, und oder rhetorisch überzeugender daherkommen müssen, damit man nicht doch nach kurzer Zeit einfach per Mausklick wieder verstummen muss.

Wir fragten, bevor es am 21. Dezember im Internet losgeht, noch einmal  den Fraktionschef der SPD in der Stadtverordnetenversammlung von Brandenburg an der Havel - Herrn Langerwisch – wie er die Internet-Übertragungen der Zukunft beurteilt:

SENDETEXT zur Sendung Talkrunde 27.November 2011 Thema: Wohin geht die Kultur in der Hansestadt Rostock? Vor die Hunde? - oder nur Gassi?

 

Zusammenfassung der Talkrunde vom Freitag den 25.November

live im Restaurant Ringlnatz in Warnemünde.

Thema: Wohin geht die Kultur in der Hansestadt?

Vor die Hunde, oder nur Gassi?

Die besten Aussagen zum Thema

SENDETEXTE vom 25. November 2011 Thema: Existenzgründerzentrum für Unternehmerinnen in Rostock auf www.plus.am

Frau Dr. Christiane Bannuscher (l. v. r.) mit Kolleginnen Frau Dr. Christiane Bannuscher (l. v. r.) mit Kolleginnen


Unternehmerinnen aus Mecklenburg-Vorpommern stehen nie mit dem Rücken zum Meer. Ganz im Gegenteil – wenn schon, dann nehmen sie ein Fährschiff nach Schweden

und treffen sich gleich mit ihren schwedischen Kolleginnen.

Gedankenaustausch ist das Eine, vor Ort voneinander lernen ist das Andere. Frauen in selbstständigen Berufen handeln mitunter anders als ihre männlichen Kollegen, suchen viel eher nach Unterstützung und Hilfe der von anderen

Unternehmerinnen gemachten Erfahrungen.

Dabei ist das Prinzip der Netzwerkarbeit aus Mecklenburg-Vorpommern ein Erfolgsmodell, was selbst die Skandinavierinnen als Management reifen Exportschlager entdeckt haben.

Frau Dr. Christiane Bannuscher und andere Unternehmerinnen

aus dem Existenzgründerzentrum Rostock luden

Internetradio WARNOW Rostock zum Gespräch.

SENDETEXT zur Sondersendung Volkstheater Rostock Internete@dio WARNOW Rostock beteiligen sich an wolrd-wide-reading zum 200. Todestag von Heinrich v. Kleist. auf www.plus.am

Caroline Erdmann und Undine Cornelius (Volkstheater Rostock) lesen Texte von Heinrich v. Kleist für world-wide-reading im Internetr@dio WARNOW Rostock Caroline Erdmann und Undine Cornelius (Volkstheater Rostock) lesen Texte von Heinrich v. Kleist für world-wide-reading im Internetr@dio WARNOW Rostock

http://www.heinrich-von-kleist.org/wwrd/detail/lesung/lesung-in-rostockdeutschland/

SENDETEXT zur Sendung vom 18. November 2011: Bündnis gegen Depessionen auf www.plus.am


 

 

 

 

 

Depressionen eine versteckte aber

schon gut erforschte Volkskrankheit!

Ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. J. Thome,

Direktor der Klinik und Poliklinik für Psychiatrie

und Psychotherapie der Universität Rostock:

Sind Depressonen vererbar oder erworben?

Ein Live-Mitschnitt von

Internetr@dio WARNOW Rostock

SENDETEXTE vom 15. November 2011 Interview Ostseeinstitut Warnemünde: Wird die Ostsee immer süßer? auf www.plus.am

Viele Urlauber laufen bei ihrer Meerespromenade in Strandnähe von Warnemünde einfach vorbei – Dabei ist sie eine der wichtigsten Forschungseinrichtungen  in Sachen Die Ostsee, also dem Meer direkt vor ihren Augen: Gemeint ist

das Leibniz-Institut für Ostseeforschung Warnemünde... und sie ist eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung, die sich der interdisziplinären Meeresforschung in Küsten- und Randmeeren widmet. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt in der Erforschung des Ökosystems der Ostsee. In den vier Sektionen des IOW sind die Disziplinen Physikalische Ozeanographie, Meereschemie, Biologische Meereskunde und Marine Geologie vertreten. An den Universitäten Rostock und Greifswald ist das IOW mit eigenen Lehrveranstaltungen vertreten.

Und genau hier hat man sich zur Aufgabe gemacht einmal nachzurechnen, wie sich die globale Erderwärmung auch auf die für die Urlauber stets zu kalte Ostsee auswirken wird und – ob der ohnehin geringe Salzgehalt der Ostsee in ca. 100 Jahren abnehmen könnte und sich, wenn das so weitergeht mit dem Regen- bzw. Shitwedder - eventuell  das riesige Binnenmeer Ostsee, in einen riesigen Süßwassersee umwandeln könnte? Auch keine unwichtige Frage für den Tourismus, wie man sich leicht denken kann! Der Reiz an der Ostseeküste wäre dahin, ein Meer ohne Salz, ist fade, wie die bekannte Suppe ohne des Selben!

Internetr@dio WARNOW ROSTOCK ist mal in die Forschungseinrichtung an der Seepromenade in Warnemünde hin gegangen und hat den entscheidenden Wissenschaftler tatsächlich einmal selbst gefragt, ob die Ostsee wirklich in hundert Jahren richtig süß sein könnte?

Sie hörten Internetr@dio WARNOW Rostock mit einem richtig versalzenden Thema: Wir das Ostseewasser immer süßer? – Nein, kaum – also Entwarnung.

Wir sagen Ihnen schon auf Wiederhören, kommen sie ruhig immer zu uns ans Meer, der salzigen Ostsee und machen Sie es wie immer gut Nachbarn!

SENDETEXTE zur Sendung 11.11.2011 Narren und närrisch Verliebte auf www.plus.am

Es ist wieder soweit, alle Narren in ihren Hochburgen feiern ab heute dem 11.11. wieder die neue närrische Session.

Doch halt! Wirklich alle? Nun schaut man in den Karnevalsatlas Deutschland auf der Internetseite von Wikipedia treiben  auch im Nordwesten unseres Landes ihr närrisches Spiel, aber in der Hansestadt Rostock – Warnemünde ist ein einziger weiser Hinweis-Fleck. Ist auch eigentlich schwer vorstellbar FISCHKÖPFE MIT NARRENKAPPE! Geht schlecht denken Sie bestimmt? Doch wenn Sie sich da mal nicht irren – Es gibt sogar den Rostocker Carnevalclub Warnow e.V. – die Kleinsten im Alter von sieben  denn auch Warnowflöhe,  ja wirklich –  aber leider weiß Internetradio WARNOW noch recht wenig von den Küstenjecken. Heute haben sie erst einmal dem Oberbürgermeister den Rathausschlüssel abgenommen.

Und so begnügen wir uns erst einmal mit dem echten Küstenhumor des Obst- und. Gemüseverkäufers „Manni“, wie er sich bescheiden selbst nennt. Vielleicht im nächsten Jahr dann mehr von den WARNOW Fastnachter – aber jetzt hat  „Manni“ das Wort – Und von ihm kommt Verkaufs-Reimkunst vom Feinsten. Die prall gefüllten Verkaufstüten geben ihm zumindest in barer Münze gerechnet – eindeutig Recht:

 

Ach halt Jungs, hört mal auf zu singen, da war doch noch was am 11.11.2011!

 

Klar richtig Das Hochzeittags-Datum schlechthin. Landauf- und landab geben sich heute rund um die Standesamt-Uhr die Brautpaare das JA-Wort. Weil so vermuten wir, sich Hochzeitsdatum –Muffel, vor allem unter den Männern diesen Tag wohl doch noch merken können – dann wenn der Honeymoon längst verflogen und der Ehealltag längst die höchsten Wogen überstanden  hat, bleibt wenigstens dieses einprägsame Hochzeitdatum übrig!

Kein Wunder also, wenn noch romantische, aber auch weitsichtige verliebte Paare sich gleich an Ort und Stelle von Gegenwind, hohen Wellen und Möwengeschrei das Ja-Wort geben. So heißt es denn auch so wunderschön in einer Tourismuswerbung:

 

 

Träumen Sie von einer festlichen Hochzeit an einem romantischen Ort? Dann sollte das Seebad Warnemünde auf Ihrer Wunschliste ganz oben stehen. Lassen Sie sich vom Meer verzaubern, von plätschernden oder tosenden Wellen, von kreischenden Möwen und vielem mehr. Genießen Sie das Flair an Warnemündes Schokoladenseite, dem Alten Strom. Und erleben Sie Ihren Hochzeitstag ganz maritim.

Wir bieten Ihnen das passende Hochzeitspaket in der Warnemünder Vogtei, viele tolle Zusatzangebote und eine traumhafte Hochzeitsnacht.

Und dieser romantischen Verführung sind allein bis heute im Jahr 2011 102 Brautpaare gefolgt. 68 kamen extra von weit her, um sich hier verliebt und glücklich den Hochzeitskuss zu geben.

Der Gründe gibt es viele, aber drei sind wohl dafür am häufigsten genannt:

  1. Weil man ohnehin in Rostock Warnemünde dann den Hochzeitsurlaub macht
  2. Weil man sich gerade hier im Urlaub auch kennen gelernt hat
  3. weil man nach Jahren des Wegzugs in andere Teile des Landes, aber hier im heimischen Ehehafen wieder vor Anker gehen will.

 

20 von den frisch Vermählten ließen es sich nicht nehmen, nach dem Standesamt vor und auf dem Warnemünder Leuchtturm das Ja-Wort nochmals  zu erneuern. Doppelt hält bekanntlich besser!

Der Warnemünder Leuchtturmverein, bietet den treppensteigewilligen Paaren diesen einmalig schönen Service an.

Vielleicht wollten die meisten Paare vom Leuchtturm aus zu ihren Verwandten in die Ferne schauen, denn nicht wenige von ihnen kamen aus dem Ausland – sogar aus Trinidad Tobago.

Mal sehen, das neue Internetr@dio WARNOW Rostock wird ab dem kommenden Jahr ihnen auch die Möglichkeit über www.plus.am ihre in der Ferne geblieben Verwandten grüßen zu können – und gleich die frisch gemachten Hochzeitsbilder mitsenden:

Na das ist doch was?

Auf unserer Homepage http://www.rueck-spiegel.de erfahren Sie Adresse der Tourismuszentrale, dort erfahren sie mehr über das romantische Heiratspaket aus Warnemünde.

Na denn, alles Glück und reicher Kindersegen für die Eheleute,

 und ansonsten für die andern gilt wie immer: Machen Sie es gut Nachbarn!

 

SENDETEXTE zur Sendung Jugendfilmtage gegen Nikotin und Alkohol vom 08. November 2011 auf www.plus.am

Seit 2003 führt die  Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ihre Präventionskampagne „rauchfrei" durch. Ziel ist es, Jugendliche zwischen 12 und 17 Jahren von den Vorteilen des Nichtrauchens zu überzeugen, so dass sie gar nicht erst mit dem Rauchen beginnen. Rauchenden Jugendlichen bietet sie zudem Ausstiegshilfen an, wie etwa das Online-Ausstiegsprogramm „rauchfrei". Außerdem stehen im Rahmen der Kampagne verschiedene Maßnahmen für den Einsatz im schulischen Bereich zur Verfügung.

Um die positive Entwicklung beim Rückgang des Zigarettenkonsums Jugendlicher und junger Erwachsener weiter zu befördern, wird die BZgA ihre Anstrengungen in der Tabakprävention fortsetzen. Dies gilt besonders vor dem Hintergrund bestehender Unterschiede im Rauchverhalten in verschiedenen Schulformen: So rauchen Gymnasiastinnen und Gymnasiasten der Sekundarstufe I deutlich weniger als Schülerinnen und Schüler in Haupt-, Real- oder Gesamtschulen.

Die Ergebnisse der BZgA-Repräsentativuntersuchung 2010 zum Alkoholkonsum Jugendlicher zeigen, dass der regelmäßige Alkoholkonsum von Jugendlichen in Deutschland weiter rückläufig ist und im Jahr 2010 den niedrigsten Stand seit den 70er Jahren erreicht hat. Noch immer verbreitet ist das so genannte Binge Trinken (Rauschtrinken). Zwar sind auch hier leichte Rückgänge zu verzeichnen, eine generelle Trendwende lässt sich aus den neuen Zahlen jedoch nicht ableiten.

Vor allem in der Altersgruppe der 12- bis 17-Jährigen griffen im Jahr 2010 deutlich weniger Jugendliche regelmäßig zu alkoholischen Getränken. Während 2004 noch etwa jeder Fünfte (21 Prozent) dieser Altersgruppe angab, mindestens einmal in der Woche Alkohol zu trinken, lag dieser Anteil im vergangenen Jahr bei rund 13 Prozent.

Auch die Zahl derer, die das so genannte Binge Trinken praktizieren, also den Konsum von mindestens fünf alkoholischen Getränken bei einer Gelegenheit, ist über alle Altersgruppen hinweg leicht gesunken. Doch noch immer geben 16,7 Prozent der minderjährigen Jugendlichen an, im letzten Monat Rauschtrinken betrieben zu haben. Im Jahr 2004 waren es noch 22,6 Prozent. Vor allem bei Jungen und jungen Männern ist dieses riskante Trinkverhalten weiterhin verbreitet. So praktizierte im vergangenen Jahr jeder fünfte 12- bis 17-Jährige mindestens einmal im Monat Binge Trinken, bei den 18- bis 25-Jährigen war es sogar jeder Zweite.

 

Erstmals wurden mit der vorliegenden Studie der BZgA Jugendliche nach ihren Trinkmotiven und ihrer Einstellung zum Alkohol befragt. Die Ergebnisse zeigen: Es sind vor allem soziale Faktoren, die den Alkoholkonsum von Jugendlichen beeinflussen. Sie trinken, um Spaß zu haben, Hemmungen zu überwinden und weniger schüchtern zu sein. Für den Alkoholkonsum entscheidend ist außerdem das direkte Umfeld junger Menschen. Je mehr und je häufiger Alkohol etwa im Freundeskreis getrunken wird, desto höher ist der eigene Alkoholkonsum.

SENDETEXT aus dem Vortrag von Dr. Joachim Gauck gesendet am 04.November 2011 auf www.plus.am



Internetr@dio WARNOW Rostock, das Nachrichten- und Kulturmagazin präsentiert Ihnen einen Livezusammenschnitt  der Gastrede von Dr. Joachim Gauck, anlässlich der Veranstaltung zum Reformationstag in der St. Nikolaikirche zu Rostock.  Thema: Das Credo des Vertrauens – ein Glaubensbekenntnis gegen das allgegenwärtige Misstrauen in uns.

SENDETEXT zur Sendung 01. November 2011 auf www.plus.am - Mitschnitt vom Improvisationstheater HASPLER Rostock - ein Angriff auf die Lachmuskeln!

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Sie hören das Internetr@dio WARNOW Rostock. Das Nachrichten- und Kulturmagazin mit einem Livemitschnitt des Rostocker Improvisationstheater HASPLER.  Aufgenommen auf der  Rostocker Restaurant und Kleinkunstbühne URSPRUNG.

Wo auch immer die HASPLER  auftreten, ist stets das Publikum am Zug. Denn einen Text hat keiner der Akteure vorher gelernt, geschweige denn die zu spielenden Charakteren einstudiert. Nichts da!  

Improvisationstheater lebt eben vom Zuruf des Publikums; alles ist dem kreativen Zufall überlassen: Wer welchen Beruf spielt, welchen Gegenstand gleich der Bösewicht verschwinden lässt oder wie eine Geschichte zu enden hat, alles ist improvisiert und lebt von den guten Launegags, plötzlich  aus dem Unterbewusstsein der Schauspieler hervor geholt. Die lustigen Spontangeschichten mit schauspielerischem Talent werden in unserer heutigen Sendung durch das Ensemble der HASPLER mit sehr viel Humor auf der Bühne geboren. Jede Show ist somit ein Unikat. Und so hören Sie auf Internetr@dio WARNOW Rostock auch ein einmaliges Theater - digital in mp3 Qualität.



Aufgehört: Phantasie an, Ohren auf und das Zwerchfell gelockert - dieHASPLER!

SENDETEXT zur Sendung 28.Oktober 2011 auf www.plus.am Hinter den traurigen Kulissen des Rostocker Theaters - eine Reportage!

Internetradio WARNOW Rostock hat sich mit Bauhelm und Mikrophon in die marode gewordenen Aufführungs-

hallen des Rostocker Theaters gewagt und einiges zu hören bekommen:  

Sendemoderation:

„Gebt alles behaltet nichts für Euch, es ist ganz leicht“ Wenn es denn mal so wäre: Die neue Landesregierung in Schwerin ist noch nicht einmal im Amt ihre Minister vereidigt, da hört man schon Bedenkliches in Sachen Spielstättenkultur von ihr:

Die Theater von Mecklenburg-Vorpommern sollen neun weitere Jahre an der kurzen Leine gehalten werden. An den jährlichen 35,8 Millionen Euro für alle sechs Bühnen im Land soll sich bis 2020 nichts ändern.  Und das bei steigenden Kosten. Die sollen dann auch noch von den Spielstätten selbst aufgefangen werden, werden so unweigerlich zu harten Einsparungen führen müssen. 

Das ohnehin nur noch auf Sparflamme agierende Viersparten Theater Rostock kann sich aber nicht weiter kaputtsparen. Es ist schon im wahrsten Sinne des Wortes kaputt. Denn nach der baupolizeilichen Sperrung der Theatereinrichtung vor einem dreiviertel Jahr,  tanzt, spielt und musiziert man ohnehin nur noch auf dünn gewordenen Bühnenbrettern draußen vor den Türen, in z. T. nur unzureichenden Ausweichquartieren.

Da mögen die Durchhalteparolen und "goodwil" Appelle der Rostocker Kultursenatorin Liane Melzer noch so gut gemeint sein, dem Theaterleben hilft es wenig, wenn nicht bald ein Neubau mit zeitgemäßer Spielstättentechnik und Einrichtung gebaut wird.

Es folgen Livemittschnitte! per CD zum Versandpreis von 9€ bestellbar!

SENDETEXT zur Sendung 25. Oktober 2011 auf www.plus.am

Doberaner Str. unter dem Meeresspiegel - ein Graffiti zeigt die Apokalypse! Doberaner Str. unter dem Meeresspiegel - ein Graffiti zeigt die Apokalypse!



Internetr@dio

WARNOW Rostock

päsentiert:

 

               Thema 1: Saisonende auf dem Warnemünder Leuchtturm


Thema 2: Legale Graffiti Maler in der Doberaner Str. am Werk

siehe auch: www.dosensport.com


Thema 3: Rostocker Senatorin Liane Melzer müsste dem Theater Rostock

den Gürtel enger schnallen, wenn..... Pressemitteilung!

 

SENDETEXTE vom 21. Oktober 2011 auf www.plus.am "Kriegsschrott in der Ostsee"



Wracktauchen in der Ostsee ist ohne Frage eine faszinierende Beschäftigung. Auf dem Grund der Ostsee liegen etwa 3.000 Schiffe. Die meisten versunkenen Schiffe entlang der Küste Mecklenburg-Vorpommerns stammen aus der Zeit des Ersten Weltkrieges, viele sind bislang nicht geortet. Profitaucher, Unterwasserarchäologe und Marinehistoriker Reinhard Öser spürt sie auf, indem er nach fundierter historischer Recherche mit technischen Hilfsmitteln den Meeresboden absucht und schließlich selbst taucht. Er kooperiert dabei mit verschiedenen wissenschaftlichen Einrichtungen und kombiniert historisch-wissenschaftliches und technisches Interesse mit Entdecker- und Abenteuerlust. Einen großen Erfolg konnte er verzeichnen, als er nach Hinweisen vom Landesamt für Bodendenkmalpflege und eigener intensiver Recherche das Wrack des Kreuzers UNDINE fand, der am 7.November 1915 von zwei britischen Torpedos getroffen wurde. Das Schiff galt Jahrzehnte als verschollen, bis Öser es in 50 Meter Tiefe vor Rügen aufspürte.Von dramatischen Schiffsuntergängen, spannenden Tauchexpeditionen und aufregenden Entdeckungen unter Wasser berichtet er anschaulich am 24. Oktober 2011 um 19.30 Uhr in der Stadtbibliothek Rostock. Damit alle Zuhörer aber wirklich wissen was sie am kommenden Montag erwartet, hat Internetradio WARNOW Rostock eine Schalte nach Berlin gelegt und begrüßt dort als Studiogast den Autor Reinhard Öser höchstpersönlich:

SENDETEXTE vom 11. Oktober 2011 auf www.plus.am

WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN& Internetradio WARNOW Rostock päsentieren zusammen mit demTheater Brandenburg:  ...... mit einer Aufzeichnung in zwei Teilen. Der zweite Teil wird am Freitag den 14. Oktober ebenfalls auf www.plus.am ausgestrahlt.Der bekannte und renommierte Chefarzt, Psychotherapeut, Psychoanalytiker und Autor Dr. Hans–Joachim Maaz war am 19.September 2011 zu Gast in der Reihe MontagSpezial des Brandenburger Theaters. Ein Gast mit besonderem gesellschaftskritischen Blick. Hans-Joachim Maaz ist unseren psychischen Schieflagen seit Jahrzehnten auf der Spur und weiß viel über die Zusammenhänge von politischer Repression und verkorkster Seele des Staatsbürgers. In seinem aufsehenerregenden Buch „Der Gefühlsstau – Ein Psychogramm der DDR“ zieht Maaz eine fatale Bilanz zwischen dem Wechselspiel von politischen Strukturen und ihren psychopathologischen Widerspiegelungen. Ost wie West bekommen ihr Fett ab, und der Ausweg aus der selbstgemachten Misere nach den Vorstellungen  des Dr. Maaz ist bestimmt einen Versuch wert, auch wenn er kräftezehrend langwierig und für alle Beteiligten tatsächlich revolutionär wäre.

SENDETEXTE vom 04.Oktober 2011 auf www.plus.am

Perkussion-Trommelkurs an der Volkshochschule in Brandenburg a. d. Havel Perkussion-Trommelkurs an der Volkshochschule in Brandenburg a. d. Havel

SENDETEXT vom 27.. September 2011 auf www.plus.am

Internetradio kurz vor dem untergehen? Internetradio kurz vor dem untergehen?



Mit der allerersten Sendung gehen wir vom Internetradio WARNOW Rostock, denn auch schon unter! Und zwar mit der Tauchgondel im Seebad Grömitz gleich im benachbarten Schleswig-Holstein.

Mit dieser weltweit neuartigen Tauch- und Bildungseinrichtung – ja Sie haben richtig gehört – die Grömitzer Tauchgondel ist auch eine Bildungseinrichtung sogar partnerschaftlich unterstützt  vom weltweit größten Naturschutzfonds WWF, können Menschen trockenen Fußes und ohne jegliche Vorkenntnisse einen sicheren Tauchgang in die Ostsee unternehmen. Das ganze ohne Stress, Tiefenkoller, Lungenüberdruck, nichts davon alles in genau 4 Meter über dem Meeresboden am Ende der Seebrücke von Grömitz.

Tauchgondelfahrer Martin Moebius & Unterwasserführer Marcus Deutschmann tauchen täglich ab! Tauchgondelfahrer Martin Moebius & Unterwasserführer Marcus Deutschmann tauchen täglich ab!

Und während Frau, Kind, Mann und Maus in der Tauchgondel abgetaucht bleiben, in einer 3-D Unterwasserwelt  – allerdings weit draußen in dem  größten Braakwassersee der Welt , schaut man fast hautnah, dafür aber immerhin unter Wasser, durch seine 3-D Brille seinen Bewohnern im Film zu. Begleitet so die Kegel-Robbe, das größte Fleisch fressende Tier Deutschlands. Beobachtet Tiere des freien Wassers wie Dorsche, Heringe und Ohrenquallen sowie winzige, phantastisch aussehende Planktonlebewesen. Man wird durch die Seegraswiesen und den Sandgrund mit Seenadeln, Plattfischen und flinken Garnelen geführt.  Erlebt Seeskorpione und geschäftige Strandkrabben in der Welt des Hartgrundes mit emsig filtrierenden Miesmuscheln, Seesternen auf Beutezug, bizarren Algen und farbenprächtigen Schwämmen.

Als die Leinwand und Verdunklungsklappen wider hochgehen, sieht man wieder mitten hinein in das Ostseewasser vor den Fenstern, sozusagen in echt dafür aber ohne die Vielfalt der Unterwasserwelt. Ich hoffe nur noch, dass weit draußen in der See noch alles so ist, wie im 3-D Film zu sehen war.


SENDETEXT vom 20. September auf www.plus.am



Live-Mitschnitt der Lesung von Dmitri Steiz
anlässlich der diesjährigen Interkulturellen Woche
Havelland in Rathenow.
mit Musik von der Gruppe "Transit"
 

Sie hören WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN das Nachrichten und Kulturmagazin aus Brandenburg a. d. Havel. Heute mit einem Mitschnitt von der Lesung von Dmitri Steiz aus seinem Erstlingswerk „Vertraute Fremdheit – fremde Heimat“. Vorgetragen  in Rathenow anlässlich der Interkulturelle Woche 2011 im Havelland.


In diesem Buch geht es um die größte Migrantengruppe, die sich am Ende des 20. und zu Beginn des 21. Jahrhunderts in Deutschland niederließ: Die mehr als zwei Millionen Aussiedler, die zwischen 1987 und 2002 aus der ehemaligen Sowjetunion eingewandert sind. Die Wurzel und Wege dieser Gruppe, vor allem ihre soziale sowie sprachliche Integration beleuchtet der Journalist Dmitri Steiz auf formaler und faktischer Ebene. Die zahlreichen Besucher erhielten immer wieder interessante Einblicke in die Geschichte der Russlanddeutschen, von ihrer Ansiedlung in Russland bis zum Leben heute in Deutschland, der Heimat ihrer Vorfahren. Eine zentrale Rolle spielt dabei immer die sprachlichen Fähigkeiten der Migranten. Die Studie bietet fundierte Analysen der Zusammenhänge zwischen Sprache, Geschichte, Migration und Integration der Aussiedler.

 

Das war WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN das Internetradio mit einem Mitschnitt von der interkulturellen Woche im Havelland.

Aufgezeichnet am 15. September im Gebäude der RAQG mbH, in Rathenow.

Und dort bewies der Autor Dimitri Steiz auch unüberhörbar, dass zu mindestens er in der bundesdeutschen Gesellschaft integriert ist und mit seinem Buch eine wichtige Brücke der Verständigung zwischen den Bundes- und Russlanddeutschen geschlagen hat:

SENDETEXTE zum Interview von Frau Dr. Dietlind Tiemann

Ein blumiges Interview? Ein blumiges Interview?



WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN interviewte die noch amtierende Oberbürgermeisterin und erneute Kandidatin der CDU zur OB-Wahl am 11. September 2011 in Brandenburg an der Havel,  Frau Dr. Dietlind Tiemann. Bei der Ausstrahlung am 02.09.2011 hat leider unser bayerischer Central-Computer die letzten Sekunden des Interviews abgerissen. In ihnen wollten Frau Dr. Tiemann gerade noch über ihre Schwächen sprechen. Für alle die nachgefragt haben, hier der genaue Wortlaut der letzten 15 Sekunden:


 „… Daran anknüpfend eine Schwäche, dass ich immer viel zu viel will! Und die Zeit die ich zur Verfügung habe.., so ein Tag mit 24 Stunden ist manchmal viel zu knapp, und dann muss ich auf den Nächsten ausweichen. Da muss ich anfangen noch ein bisschen aufzuteilen!“



Interview: Frau Dr. Dietlind Tiemann Oberbürgermeister- CDU Kandidatin für die Stadt Brandenburg an der Havel.

 

Sie hören WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN, das Nachrichten - und Kulturmagazin aus Brandenburg an der Havel. Heute mit einem Live-Interview der noch amtierenden Oberbürgermeisterin und neuerliche OB-Kandidatin für die Wahl am 11. September 2011 in Brandenburg a. d. Havel.

Tja und direkt mir gegenüber sitzt eine – lassen Sie es mich mal so beschreiben – gutgelaunte, fast schon entspannte auch etwas selbstzufrieden wirkende Oberbürgermeisterin Frau Tiemann.

1)       Guten Tag Frau Tiemann! Wie werden Sie jetzt die halbe Stunde auf WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN nutzen?

 

 – Für Sie ist das ja ein mediales Heimspiel! Auf dem Stadtkanalfernsehen Brandenburg– der Eigentümer ist Ihr geschäftlich sehr erfolgreicher Ehemann – werden Sie ja schon seit Wochen telegen in (Wahl) Sendungen ins Bild gesetzt. Erfolg über Erfolg reiht sich dort in den Beiträgen über Ihre Arbeit - während Ihrer in wenigen Tagen zu Ende gehenden 1. Amtszeit, aneinander. Das zeigt doch bestimmt Wirkung:

 

            2) Kennen Sie schon die ersten Meinungsumfrageergebnisse zu Ihren         Wiederwahl?

 

            3) Viele sagen von Ihnen: Ja Sie hat gute Arbeit gemacht, aber die Art           und    Weise, wie Sie es getan            hat sei nicht immer in Ordnung            gewesen!“ –            Was könnten diese Stimmen damit meinen?

 

4)     Wie lautet eigentlich Ihr Lebensmotto?

 

 

5)     Nun, wer Sie näher kennt, weiß, dass Sie Ihr Politikgeschäft im Griff haben. Und gekonnt als Frau die Männerriegen, aus den eigenen Stadtverwaltungsreihen, wie fremden Stadtverordnetenfraktionen, bestens, im wahrsten Sinne des Wortes „beherrschen“! Werden Männer in Ihrer Gegenwart etwa zu Papiertigern?

 

6)     Na ja, böse Zungen behaupteten ja, Sie hätten nach einer möglichen Wiederwahl von Ihnen z. b. für Herrn Alfredo Förster von der Fraktion der Linken in der Stadtverordnetenversammlung einen lukrativen Posten in petto: den des Bürgermeisters z.B. als politisches Dankeschön für sein Wohlverhalten bei der Schulsanierung?

 

So das Dementi steht! Die bösen Zungen sind zum Schweigen verurteilt!

 

7)     Apropo Herr Alfredo Förster – Ihrem Gegenkandidat von der Linken:  WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN hat ja bereits mit allen  Ihren Herausforderern zu OB-Wahl ein ebensolches Interview geführt und bereits auch ausgestrahlt und bei der Gelegenheit alle gebeten, Ihnen für das heutige Interview eine direkte Frage zu stellen: Wir blenden an dieser Stelle diese Frage an Sie von Herrn Alfredo Förster kurz ein:

 

In welcher Art und Weise Sie den Stadthaushalt entlasten möchten? Ganz konkret sollen wir nachfragen – wo werden Sie nach Ihrer Wahl die Schraube in den Einnahmen drehen, was werden Sie den Bürgern zukünftig zumuten müssen?“

Ein aktueller Nachtrag dazu aus der Stadtverordnetenversammlung von gestern Abend: Dort kam unter dem lange behandelten Tagesordnungspunkt 11 „Aktueller Stand und Finanzierung der Bundesgartenschau 2015“ zu Tage, dass die Stadt Brandenburg a. d. Havel immer noch nicht genau weiß wie viel Kosten nun wirklich mit der BUGA auf die Stadt  zukommt. Wir im Rheinland würden uns angesichts solcher leeren Kassen unter die Arme greifen und das alte Karnevalslied anstimmen: „Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld….?“

Welche harten Lebenseinschnitte hat der Brandenburger Bürger denn nun wirklich zur Haushaltssanierung nach der Wahl zu erwarten?

 

8)     Gefolgt jetzt von der Frage von Herrn Norbert Langerwisch dem Herausforderer der SPD in Brandenburg:

„Wie wollen Sie Frau Dr. Tiemann in den nächsten 20 Jahren den sozialen Zusammenhalt in dieser Stadt gewährleisten? Es geht nicht nur darum das man baut, sondern wie man den sozialen Zusammenhalt in der Bevölkerung erreichen und erhalten kann!“

 

9)     Tja, und von Ihrer Mitbewerberin um das Amt der Oberbürgermeisterin Frau Martina Marx von den Grünen ist folgende Frage an Sie gerichtet:

„In einem Interview vor zwei Jahren hätten Sie bejaht, dass Sie während der DDR-Zeit in der SED gewesen seien, nicht hätte dagegen gesprochen, was – so die Frage von Frau Marx, sprach denn dafür?“ 

 

 

11) Gehen wir mal kurz in die Niederungen der Aufgaben auch einer Ober-       Bürgermeisterin, nämlich die Müllbeseitigung in dieser Stadt. Und dort            speziell in die z. T. für Anwohner unerträglichen Container-    Sammelstellen, die sich immer mehr zu wilden Mülldeponien entwickeln.        Jeder lädt dort seinen Fremd- und Hausmüll ab. Warum sorgen dort nicht       mobile Streifen des Ordnungsamtes für die Überwachung? Fürs falsch       Parken können die doch auch mit ihren städt. Pkw’s herumfahren und        Ordnungswidrigkeiten     festhalten, warum nicht auch bei illegaler        Müllbeseitigung. Das ist auch   eine Ordnungswidrigkeit.

 

12) Zurück in die Höhen der Tagesarbeit:

      Wie sieht es zum Beispiel mit der Kultur in dieser Stadt aus?

      Wir haben hier ein vorwiegend Arbeitern und Angestellten geprägtes           Milieu in dieser Stadt.

      Kommen wir zu einem Haushaltsposten, der 9% ausmacht: Der Kultur!       Im Gegensatz dazu: Eine         dünne bürgerliche            Oberschicht, mit    einem ganz eigenen Kulturbebgriff. Was für einen Kulturtrend werden            Sie als           OB- die nächsten   8 Jahre  fördern und für       unterstützens-        würdige halten?

      (Standpunkt zum Theater Brandenburg). Nun ist ja hinreichend bekannt,    dass das       subventionierte event-theater ein Lieblingskind von Ihnen        ist. Dürfen auch andere       Kulturschaffende zukünftig auf solche          tatkräftige Unterstützung von Ihnen hoffen, wenn man Sie wählt?

  

13) Noch einmal nachfragt: Worin bestehen Ihre persönlichen Stärken –          Welche Schwächen müssen Sie persönlich an sich noch schwächen in einer neuerlich möglichen Amtsperiode, um daraus für eine mögliche 2.    Amtszeit eine Stärke werden zu lassen?

 

Das gesamte Interview ist gegen eine Gebühr von 7 € incl. Porto bei WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN als CD erhätlich. Am Ende dieser Seite eine Mail schicken - CD kommt dann noch vor der Wahl zu Ihnen!

SENDETEXTE vom 30. August 2011 auf www.plus.am

Wenn der Studioleiter stets den Kopf hinhält: Rostock hat verschärfte Frisuren auf Lager! Wenn der Studioleiter stets den Kopf hinhält: Rostock hat verschärfte Frisuren auf Lager!

ROSTOCK:

Sie hören WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN, das Internetradio mit Nachrichten- und Kulturbeiträgen aus Brandenburg a. d. Havel, neuerdings auch immer öfter aus Rostock und Umgebung.

Die Kultur eines sauberen, vor allem aber schicken und gut gestylten Haarschnitts ist mitunter fast schon eine Un-Kultur.

Die wie Pilze, vorwiegend in Einkaufscentern  hervor schießenden Haarsalons, manche  mit zuviel Schnitt und Farbe,  können nicht immer nur für einen tipptoppen Haarschnitt sorgen.

Dort erging es mir vor wenigen Tagen in Rostock, einem Kunde mit ohnehin wenig Haupthaar, nicht gerade gut.

Gutmütig überließ ich meinen Kopf einer jungen kessen Friseurin und schon riskierte ich den Selbigen nebst Haarkranz. Mit schnellem Elektrorasierer zischte sie flugs über meine Kopfhautplatte hinunter bis viel zu tief ins Haupthaar hinein. Meinte gar noch schnittig, beide seitlichen Haarkranzansätze seinen einfach asymmetrisch  und dies könne man nur durch eine tiefer sitzende Rasur beheben.

Gesagt getan und schon fräste sich der von ihr geführte Rasierer ins noch vorhandene Haupthaar, mähte einen tiefer liegenden Haarkranzansatz heraus und vermittelte dem Betrachter von außen, diese meine Frisur tauge nur noch fürs Mönchdasein – eben einer richtigen Tonsur. Allerdings ohne Bischofskäppi – nackt und kahl, eben wie ein fromm geschorenes Schaf.

Das Gelächter in der Redaktion war groß, die Bemerkungen weniger feinsinnig und wer den Spott hat meistens auch noch den Schaden – eben auf dem eigenen Kopf.

Nach einer innerlich und äußerlich durchlittenen Nacht kehrte ich dieses Mal mit Mikrofon und Presseausweis bewaffnet an der Tatort ins Einkaufscenter zurück. Mal testen wie es um die Kundenzufriedenheit stand!

Nicht ohne zuvor eine neutrale, unschuldige Stimme aus einem Konkurrenzsalon zu Worte kommen zu lassen:

Take Frau Enzmann

 

Mit dieser Fachaussage gewappnet kehrte ich eine Rolltreppe tiefer an den Ort der haarigen Frechheit zurück. Und wie es das Schicksal es wollte, traf ich auch gleich auf die Verunstalterin meines Kopfes. Kess wie tags zuvor meinte sie noch nichts ahnend: „Ach hallo, was kann ich heute für Sie tun!“

Meine Antwort war ebenso vorlaut aber ehrlich: „Hoffentlich Nichts mehr!“

Mit Mikrofon und Presseausweis verlangte ich nach der Geschäftsinhaberin. Ich hatte noch nicht einmal meine Reklamation zu Ende formuliert, da zeigte sich blankes Entsetzen auf ihrem Gesicht und schon wurde ich in die Obhut der besten Fachkraft des Salons gegeben. Auch sie zeigte sich recht irritiert von den Schnitzern ihrer Kollegin und begann sogleich zu retten was zu retten war. Mit Spezialschere, Kamm und steten schneiden, zupfen und Kopfwenden wurde mir der Haarkranz nochmals gelichtet, zumindest auf augenscheinlich ansehnlicheres Niveau. Die noch immer nicht einsichtige Auszubildende – das wurde nunmehr ruchbar – entfernte man vorsichtshalber aus meinem Gesichtsfeld.

Der Lohn der Arbeit der Fachkraft konnte sich hingegen wieder sehen lassen – jetzt war alles für meine Ästhetik zwar zu kurz, dafür aber gerade und passend. Wenn alles in 2 Wochen auf meinem Kopf nach gespriest sei, solle ich wiederkommen, zum neuerlichen egalisieren.

Diskret und vor der Ladentüre wollte ich noch einmal das Votum der in Mitleidenschaft gezogenen Ladeninhaberin hören – umsonst - es war ihr alles nur peinlich….. deutlich genug noch zu hören:

 

Wieder zurück in Brandenburg an der Havel. Und dort genau zum 3. Volleyballturnier der Demokraten gegen Rechts. Wie hat man sich das vorzustellen? Ganz einfach zwei Gesundheitsfirmen der Stadt hatten tags zuvor riesige Mengen Sand auf den Neustädter Marktplatz gekippt und zum richtigen Beachvolleyballturnier der Brandenburger Betriebe geladen. Na den Rest soll die noch amtierende Oberbürgermeisterin Dietlind Tiemann selbst dann erklären.

Und da in wenigen Tagen die wichtigen Oberbürgermeisterwahlen in Brandenburg a. d. Havel stattfinden, schwört WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN, dass dies keine versteckte Wahlwerbung für die amtierende Stadtchefin ist, sondern sie war die einzige Wahlkandidatin, die aktiv im Strandsand auf dem Marktplatz mit allen anderen Demokraten mitspielte und auch noch – das sei schon vorweggenommen – im Gewinnerteam mitspielte – Im Team e – wie einfach, oder besser auch erfolgreich! Etwa ein Omen? – Das wissen selbst wir von WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN nicht – allenfalls die Wähler, die am 11. September hoffentlich zahlreich wählen gehen und die oder den richtigen Kandidaten/tin für ihre Stadt das Vertrauen schenken.

Aber zurück zum demokratischen Beach-Volleyball-Turnier auf dem Brandenburger neuen Marktplatz:

 

Take 1

 

Das war es auch schon wieder von der Städteübergreifenden Sendung von WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN dem Nachrichten – und Kulturmagazin aus Brandenburg a. d. Havel und neuerdings auch öfters aus der Hansestadt Rostock.

Aber bevor ich Ihnen auf Wiederhören sage noch eine Grußbotschaft an eine  ganz treue Zuhörerin aus Düsseldorf Frau Erika Baldus – richtig aus Düsseldorf. Sie hörte uns schon, da wussten manche in Brandenburg a. d. Havel noch überhaupt nicht dass sie ein neues Internetradio mitten in ihrer Stadt haben. Sie hat seit Montag ihren neuen Schönheitssalon eröffnet. Sie kann es und ist Profi – jahrelange Erfahrung mit der Haut anderer und der Eigenen macht sie zur richtigen in diesem Geschäft.

Wir wissen, dass wir jetzt dort gehört werden, also liebe Frau Baldus Ihnen und Ihrer Kundschaft für die nächsten Jahrzehnte alles Gute und stets eine porentiefe Schönheit.

Mach Sie es alle gut Nachbarn!

 

SENDETEXT vom 23. August 2011 auf www.plus.am

Sie hören WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN – Internetradio - das Nachrichten- und Kulturmagazin aus Brandenburg a. d. Havel. Heute direkt und in einer launigen Reportage vom 12. Höfefest in der historischen Altstadt der Havelstadt. Einheimische Enthusiasten sagen auch gern hinter vorgehaltener Hand, es sei  das eigentlich schönste Ereignis des Jahres in dieser Stadt.

In diesem Jahr beteiligten sich allein 42 Teilnehmer und öffneten ihre Hoftüren für Fremde Besucher. 

Diese wunderschönen alten Höfe hatten es denn bei wunderbarem Wetter einigen zig-tausend Besuchern auch richtig angetan. Und da einige Parteibüros, z.B. der CDU, der Linken und der Grünen ebenfalls mit solchen Hinterhöfen aufwarten konnten, ließ sich ein akustischer Vorwahlkampf, nur noch drei Wochen vor der Oberbürgmeisterwahl in dieser Stadt kaum noch verhindern.  Die SPD feierte mit hochkarätiger Bundesprominenz in einem Sympathisantenhof gleich mit.  Wohltuend unpolitisch, eher volksnah und mit bissig literarischer Dichterlesung ging es dagegen in den Höfen des Bürgerhauses Altstadt und „der Galerie gustaf/ Herr Hensel Verwalter“ zu. Das Menschengedränge in diesen Höfen war  Grund genug für WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN der Sache einmal akustisch auf den Grund zu gehen. Doch alles endete in einem launischen und mitunter auch argumentativen, akustischen Vorwahlkampf. Lassen sich von den  rockigen Textstrophen der „Robert Reckin Imperium“ Band aus Berlin nicht ins Bockshorn jagen, oder etwa doch, na wie auch immer….    Beweis genug für das richtige Unterhaltungskonzept. 

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SENDETEXT vom 26.Juli 2011 auf www.plus.am

WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN live vor Ort im Schmuddelwetter auf der Seebrücke von Kühlungsborn Ostsee WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN live vor Ort im Schmuddelwetter auf der Seebrücke von Kühlungsborn Ostsee

 

WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN war live vor Ort an der Ostsee.

Auf der Suche nach Brandenburger Touristen im Schmuddelwetter!


Eine Sendung ausnahmsweise mal von der Ostseeküste mit vielen Überraschungen. Hören Sie einfach mal rein, und Sie werden feststellen: Es gibt kein schlechtes Wetter - es gibt nur Menschen die bei Wind und Wetter das Beste drauß machen!

Sehr unterhaltsam!

SENDETEXT zur Sendung vom 22. Juli 2011 auf www.plus.am

Mit 75 Jahren und einer taften Frau zur Seite, kann man auch in Brandenburg a. d. Havel sein Schiff durchschleusen! Mit 75 Jahren und einer taften Frau zur Seite, kann man auch in Brandenburg a. d. Havel sein Schiff durchschleusen!


WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN war an Bord des "Fliegenden Holländers" von Kapitain Arie van Dodeward

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Was passiert eigentlich einem „Fliegenden Holländer“ der sich in den Stadtkanal von Brandenburg an der Havel vorgetraut hat. Kommt er unter den mannigfachen Brücken der Stadt mit seinen selbst umgelegten  Segelaufbauten noch durch? Und wenn ja, schafft er es in der knapp 21 m lagen und 5,45 breiten Stadtschleuse durch - hinaus in den Silowkanal, den Beetzsee oder muss er zurück nach Berlin, von wo er kam?

Ein Holländischer Seemann  Arie van Dodewaard von altem Schrot und Korn hat es mit seinem 110 Jahre alten Frachtewer gewagt. Wie er durch unser Stadtkanalsystem gelangte, davon erzählt dieser Beitrag. Denn man Leinen los und hoffentlich genug Platz unter der Brücke und stets eine Handbreit mehr Platz in der Stadtschleuse.

Live-Texte zur Sendung vom 19. Juli 2011 auf www.plus.am

Theatergruppe marameo: "Prinz von Homburg" Theatergruppe marameo: "Prinz von Homburg"



"Prinz von Homburg"

Nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr veranstaltet die Arbeitsgemeinschaft „Städte mit historischen Stadtkernen“ des Landes Brandenburg auch in diesem Jahr wieder eine Theatertournee durch neun Mitgliedsstädte. In der Ruine der St. Johanniskirche führt die Theatergruppe marameo anlässlich dem 200. Todestag von Heinrich von Kleist das Stück „Prinz von Homburg“, eines seiner letzten bedeutendsten und wahrscheinlich auch eines seiner persönlichsten Werke, auf. 

WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN zeichnete auf und befragte den "Prinz von Homburg" persönlich zu seinem Auftritt in den Klostermauern.

LIVE-Mitschnitt Interview mit dem OB-Kandidaten Norbert Langerwisch vom 12.07.2011 auf www.plus.am

Was wird aus Brandeburg a. d. Havel nach der Oberbürgermeisterwahl, Herr Langerwisch? Was wird aus Brandeburg a. d. Havel nach der Oberbürgermeisterwahl, Herr Langerwisch?

Sie hören WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN, das Nachrichten - und Kulturmagazin aus Brandenburg an der Havel. Heute mit einem Live-Interview des Oberbürgermeister-

kandidaten für die Wahl am 11. September 2011.

Mir gegenüber sitzt Norbert Langerwisch und von der SPD zum OB-Kandidat der Stadt Brandenburg a. d. Havel gekürt.

Vielleicht stellen Sie sich einfach den Hörerinnen und Hörer selbst einmal vor.

 

Nach Vorstellung:

Sie sind 1951 in Brandenburg a. d. Havel geboren.

Und somit vor wenigen Tagen 60 Jahre alt geworden. Nachträglich herzlichen Glückwunsch. Ich habe mir auf Ihrer Internetseite die eingestellten Geburtstagsbilder mal angeschaut, also ich habe Ihre Frau darauf vermisst? Die Frau in Ihrer Seite wo war sie und soll das so weitergehen, wenn Sie erst einmal OB wären?

 

1)        Ihr Lebensmotto konnte ich nirgendwo finden, wie überhaupt selbst das „gesprächige Internet“ nicht viel über die Person Norbert Langerwisch zu berichten weiß. Wie lautet es?

2)        Wie werden Sie jetzt die Halbe Stunde auf WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN nutzen?

 

3)        Was würden Sie sofort in der Havelstadt Brandenburg ändern, wenn Sie es könnten?

 

Mal angenommen, Sie würden tatsächlich zum Oberbürgermeister der Stadt gewählt: Würden wir dann ein Ghettofreies Hohenstücken bekommen. Der Sohn dieser Stadt weiß Rat in Sachen Unterprivilegierter? Was wollen Sie denn noch tun, gegen diese soziale Isolierung der Menschen dort?

 

 

4)        Das Band der politischen Partnerschaft der „Zählgemeinschaft“ zwischen den Stadtverordneten Fraktionen der LINKEN und der SPD scheint äußerlich zerrissen. Wie wollen Sie mit diesen Mehrheiten im Falle Ihrer Wahl zum OB klarkommen?Und vor allem wie gehen Sie mit Ihrem starken Konkurrenten Alfredo Förster um?

5)        Böse Zungen behaupten ja, Sie hätten gar kein Zerwürfnis mit ihm. In Wirklichkeit säßen Sie vor der Öffentlichkeit abgeschirmt öfters zusammen und beredeten politische Zukunftspläne und Strategien! Doch nur alles ein Schaukampf, eben Wahlkampf? Denn vor der Wahl ist nach der Wahl – es muss ja weitergehen?

Nehmen wir den Haushalt dieser Stadt z.B. Dieser ist für das Jahr 2010 noch immer nicht genehmigt und für 2011 liegt ein ordentlicher Haushalt noch immer nicht vor. Heute haben wir den 10 Juli. Wie soll es mit Ihnen an der Spitze der Stadt anders damit weitergehen? Helfen Ihnen dann Ihre Parteifreunde in der Landesregierung wohlmöglich?

 

      So das Dementi steht!

 

Für was aber stehen Sie in dieser Stadt?

Wie sieht es zum Beispiel mit der Kultur in dieser Stadt aus.

Wir haben hier ein vorwiegend von Arbeitern geprägtes Milieu.

Eine dünne bürgerliche Oberschicht, mit einem ganz eigenen Kulturbebgriff. Was für einen Kulturtrend würden Sie als OB- fördern und für unterstützenswürdige halten?

(Standpunkt zum Theater Brandenburg)

 

6)        Kommen wir zu einem der stärksten Themen Ihrer Partei der: Die sozialen Stadt was meinen Sie damit und wie sieht so etwas aus?

7)         

Fassen wir mal ein heißes Eisen an. Ich kenne Langzeitarbeitslose in dieser Stadt, für die die DDR super war und eben nicht das leistungsbezogene System der sozialen Marktwirtschaft erstrebenswert ist. Für sie ist das – ich zitiere das mal: nur weichgespülter Kapitalismus.

Diese Personengruppe halten allein schon die LINKS-Partei in dieser Stadt ebenfalls schon für weichgespült, geradezu dekadent. Und von der SPD schon lange nichts – . Wie gehen Sie mit dieser hochexplosiven politisch-emotionalen Gemengelage bestimmter Personengruppen hier in dieser Stadt um?

8)        Wenn man mit wachen Augen durch diese Stadt geht trifft man auf eine ganz eigenartige Kultur! Gerade unter Jugendlichen, nämlich die, mit der obligatorischen Bierflasche in der Hand, der Arschgeweih und Tatoos, und durchlöcherte Piercing - Körperkultur. Kultur ist eben weit gefächert – wir haben ja auch einen Kulturbeutel voll gestopft mit Pflegemitteln für den Körper. Welche Hirnpflege empfehlen Sie Herr Langerwisch, sind doch eher ein Law und order Typ?

 

Schön nun haben Sie sich positioniert!

 

9)        Geht nach Ihrer möglichen Wahl zum OB, alles wieder seinen bürokratischen Gang? Und werden Sie dann nicht von den Spitzen in der Stadtverwaltung in diesem Bestreben eiskalt ausgehebelt? Oder werden Sie, wie üblich alle vakanten Stellen in dieser Stadt mit eindeutig SPD eigenen Ausrichtung umbesetzen?

10)     Was wünscht sich der Mensch Norbert Langerwisch für seine hoffentlich noch lange andauernde Zukunft?

 

 

LIVE-Sendung Interview mit dem OB-Kandidaten Sven Weller von der Piratenpartei vom 08.07.2011 auf www.plus.am

 

Sie hören WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN, das Nachrichten - und Kulturmagazin aus Brandenburg an der Havel. Heute mit einem Live-Interview des Oberbürgermeisterkandidaten für die Wahl am 11. September 2011.

Mit gegenüber sitzt Sven Weller und von der PiratenPartei zum OB-Kandidat der Stadt Brandenburg a. d. Havel gekürt.

Vielleicht stellen Sie sich einfach den Hörerinnen und Hörer selbst vor. Denn Sie müssen schon den Hörerinnen und Hörer dieser Stadt erklären, dass Sie nicht von den Piraten der Karibik abstammen, sondern ehrenwerte politische Ziele unter diesem Segel wollen.

 

1)         Ihr Lebensmotto konnte ich nirgendwo finden, wie überhaupt selbst das „gesprächige Internet“ nicht viel über die Person Sven Weller zu berichten weiß. Wie lautet es?

2)         Wie werden Sie jetzt die Halbe Stunde auf WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN nutzen?

 

3)         Was würden Sie sofort in der Havelstadt Brandenburg ändern, wenn Sie es könnten?

 

Mal angenommen, Sie würden tatsächlich zum Oberbürgermeister der Stadt gewählt: Würden wir dann eine digitalisierte Stadt Brandenburg mit virtuellen autofreien dafür aber prallvollen Datenstraßen bekommen?

 

  • Ernsthaft wollen Sie aber laut eigenem Wahlprogramm… für eine Innenstadt mit möglichst wenig Verkehrsbelastung, einer Förderung und dem Ausbau von Radwegen und Fahrradstraßen. Hiermit wird der allgemeine Bedarf des motorisierten Individualverkehrs deutlich gesenkt und das Stadtklima verbessert. Parallel dazu muss der ÖPNV massiv ausgebaut und an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger angepasst werden.

 

 

  • Ernsthaft wollen Sie aber … den Aufbau von stadteigenen Gas- und Wasserstofftankstellen sowie von Stromzapfsäulen für den ÖPNV. Später können hiervon auch private Fahrzeuge profitieren. Je nach Energieproduktion kann der ÖPNV und eventuell auch der private Kraftstoffbedarf durch die Stadtwerke bei langsamen, aber kontinuierlichen Ausbau bereitgestellt werden. Hiermit sind eine längere Bindung dieses Kapitals in der Kommune und die Schaffung weiterer Arbeitsplätze möglich.

 

 

4)         Das Band der politischen Partnerschaft zwischen den Stadtverordneten Fraktionen der LINKEN und der SPD scheint äußerlich zerrissen. Wie wollen Sie mit diesen Mehrheiten im Falle Ihrer Wahl zum OB klarkommen.

5)         Böse Zungen behaupten ja, Sie hätten gar keine wirkliche Absicht Oberbürgermeisterin werden zu wollen. Sie wollten nur dem äußeren Schein nach eine Kandidat gegen die drei anderen großen OB-Kandidaten sein? Also Parteiwahlkampf betreiben!

     

Für was aber stehen Sie in dieser Stadt?

Wie sieht es zum Beispiel mit der Kultur in dieser Stadt aus.

Wir haben hier ein vorwiegend von Arbeitern geprägtes Milieu.

Eine dünne bürgerliche Oberschicht, mit einem ganz eigenen Kulturbebgriff. Was für einen Kulturtrend würden Sie als OB- fördern und für unterstützenswürdige halten?

(Standpunkt zum Theater Brandenburg)

 

6)         Kommen wir zu einem der stärksten Themen Ihrer Partei der: ökologisch und ökonomisch ausgewogene Kommunalpolitik!

Fassen wir mal ein heißes Eisen an. Ich kenne Langzeitarbeitslose in dieser Stadt, für die die DDR super war und eben nicht das leistungsbezogene System der sozialen Marktwirtschaft erstrebenswert ist. Für sie ist das – ich zitiere das mal: nur weichgespülter Kapitalismus.

Diese Personengruppe halten allein schon die LINKS-Partei in dieser Stadt ebenfalls schon für weichgespült, geradezu dekadent. Und von der PiratenPartei schon lange nichts – reiner Kinderkram. Wie gehen Sie mit dieser hochexplosiven politisch-emotionalen Gemengelage der Menschen um?

7)         Wenn man mit wachen Augen durch diese Stadt geht trifft man auf eine ganz eigenartige Kultur! Gerade unter Jugendlichen, nämlich die, mit der obligatorischen Bierflasche in der Hand, der Arschgeweih und Tatoos, und durchlöcherte Piercing - Körperkultur. Kultur ist eben weit gefächert – wir haben ja auch einen Kulturbeutel voll gestopft mit Pflegemitteln für den Körper. Welche Hirnpflege empfehlen Sie Herr Weller, sind doch eher ein Intellektueller?

 

 

 

8)         Die PiratenPartei steht für den Umbau der Gesellschaft in einer richtigen gehandhabten Wertschöpfungskette. Wie kann der in dieser Stadt aussehen?

Geht nach Ihrer möglichen Wahl zum OB, alles wieder seinen bürokratischen Gang? Und werden Sie dann nicht von den Spitzen in der Stadtverwaltung in diesem Bestreben eiskalt ausgehebelt? Oder werden Sie, wie üblich alle vakanten Stellen in dieser Stadt mit eindeutiger ökologischer Ausrichtung umbesetzen?

LIVE-SENDUNG Interview mit der OB-Kandidatin Martina Marx Bündnis 90/Die Grünen auf www.plus.am

 

Martina Marx - Vita Minimale

  • geboren am 05.08.1961 in Köthen/ Anhalt
  • nach dem Schulabschluss mit Abitur folgte das Studium der Fachrichtung Architektur an der Bauhausuni Weimar
  • Abschluss des Studiums 1986 als Dipl.-Ing. Architektin
  • während des Studiums Geburt der ersten Tochter
  • Eintritt in den Beruf als Architektin im VEB Stadtbau Brandenburg
  • 1989 Geburt der zweiten Tochter
  • die friedliche Revolution 1989 ermöglichte die freiberufliche Entwicklung
  • am 01.05.1990 Eröffnung des eigenen Architekturbüros, inzwischen im 21. Jahr des Bestehens weiterhin als Architektin tätig mit Schwerpunktbereich Innenstadtsanierung und Denkmalpflege
  • seit 1989 Sympathisantin Neues Forum und nachfolgend Bündnis 90
  • Mitarbeit bei Bündnis 90/Die Grünen seit 2003, Eintritt in die Partei 2005
  • seit 2003 glücklich verheiratet
  • 2006 Eröffnung Restaurant "Am Humboldthain" / 2009 kam das Museumscafé im Paulikloster dazu

Wichtige Anliegen in der Politik: Martina Marx steht für

  • den konsequenten Erhalt und Schutz der Umwelt für die nachfolgenden Generationen
  • Basisdemokratische Politik durch umfassende Beteiligung der Menschen an den Entscheidungen in der Kommune, im Land und im Bund
  • Ehrlichkeit und Geradlinigkeit im Handeln

Sie hören WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN, das Nachrichten - und Kulturmagazin aus Brandenburg an der Havel. Heute mit einem Live-Interview des Oberbürgermeisterkandidaten für die Wahl am 11. September 2011.

Mir gegenüber sitzt Martina Marx, und von dem Bündnis 90/Die Grünen zur OB-Kandidatin der Stadt Brandenburg a. d. Havel gekürt.

Vielleicht stellen Sie sich einfach den Hörerinnen und Hörer selbst vor. Denn Ihr Berufsleben ist sehr vielseitig in dieser Stadt:

 

1)         Ihr Lebensmotto konnte ich nirgendwo finden, wie überhaupt selbst das „gesprächige Internet“ nicht viel über die Person Martina Marx zu berichten weiß. Wie lautet es?

2)         Wie werden Sie jetzt die Halbe Stunde auf WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN nutzen?

 

3)         Was würden Sie sofort in der Havelstadt Brandenburg ändern, wenn Sie es könnten?

 

Mal angenommen, Sie würden tatsächlich zur Oberbürgermeisterin der Stadt gewählt: Würden wir dann eine GRÜNE STADT frei von Autos, mehr öffentlichen Nahverkehr, mehr Anbindung der Außenorte, Geruchs- und lärmfreien Hühnerfarmen vor den Toren der Stadt?

 

4)         Das Band der politischen Partnerschaft zwischen den Stadtverordneten Fraktionen der LINKEN und der SPD scheint äußerlich zerrissen. Was ist aus Ihrer Sicht geschehen, was ist passiert?

5)         Böse Zungen behaupten ja, Sie hätten gar keine wirkliche Absicht Oberbürgermeisterin werden zu wollen. Sie wollten nur dem äußeren Schein nach eine Kandidatin gegen die drei anderen OB-Kandidaten mit einer tatsächlichen DDR-Karrierevergangenheit sein?

      So das Dementi steht!

 

6)         Sie selbst waren   vor 1989 selbst Architektin im VEB Stadtbau Brandenburg a. d. Havel gewesen und erst seit 1989 Sympathisantin des Neuen Forums im nachfolgenden Bündnis 90 geworden.

Für was aber stehen Sie in dieser Stadt?

Wie sieht es zum Beispiel mit der Kultur in dieser Stadt aus.

Wir haben hier ein vorwiegend von Arbeitern geprägtes Milieu.

Eine dünne bürgerliche Oberschicht, mit einem ganz eigenen Kulturbebgriff. Was für einen Kulturtrend würden Sie als OB- fördern und für unterstützenswürdige halten?

(Standpunkt zum Theater Brandenburg)

 

7)         Kommen wir zu einem der stärksten Themen Ihrer Partei der: Der Umwelt und Sozialpolitik!

Fassen wir mal ein heißes Eisen an. Ich kenne Langzeitarbeitslose in dieser Stadt, für die die DDR super war und eben nicht das leistungsbezogene System der sozialen Marktwirtschaft erstrebenswert ist. Für sie ist das – ich zitiere das mal: nur weichgespülter Kapitalismus.

Diese Personengruppe halten die LINKS-Partei in dieser Stadt ebenfalls schon für weichgespült, geradezu dekadent. Und von den GRÜNEN schon lange nichts. Wie gehen Sie mit dieser hochexplosiven politisch-emotionalen Gemengelage der Menschen um? Sie sind doch auch in der DDR groß geworden?

 

8)         Wenn man mit wachen Augen durch diese Stadt geht trifft man auf eine ganz eigenartige Kultur! Gerade unter Jugendlichen, nämlich die, mit der obligatorischen Bierflasche in der Hand, der Arschgeweih und Tatoos, und durchlöcherte Piercing - Körperkultur. Kultur ist eben weit gefächert – wir haben ja auch einen Kulturbeutel voll gestopft mit Pflegemitteln für den Körper. Welche Hirnpflege empfehlen Sie Herr Förster?

 

Schön nun haben Sie sich positioniert!

 

9)         Die GRÜNEN stehen für Ökologischen Umbau in der Gesellschaft. Wie kann der in dieser Stadt aussehen?

Geht nach Ihrer möglichen Wahl zum OB, alles wieder seinen bürokratischen Gang? Und werden Sie dann nicht von den Spitzen in der Stadtverwaltung in diesem Bestreben eiskalt ausgehebelt? Oder werden Sie, wie üblich alle vakanten Stellen in dieser Stadt mit eindeutiger ökologischer Ausrichtung umbesetzen?

 

LIVE-SENDUNG aus dem Ateliergarten vom 28. Juni 2011 auf www.plus.am



Akustische Impressionen von einer ganz leichten Art,
direkt am Havelufer im Grünen.
10 Jahre Modeatelier
Katrin Bendick.
WESTBRANDENBURG
@NACHRICHTEN
war live dabei!
Mobil: 0160-93814547
Alle Fotos:

FOTOGRAFIE JULIANE MENZEL
kontakt@juliane-menzel.de

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SENDUNG vom 24. Juni 2011 zur Oberbürgermeisterwahl am 11.09.2011 in Brandenburg a. d. Havel


LIVE-INTERVIEW mit Alfredo Förster

zur Oberbürgermeister-Kandidatur für Die Linke

und vieles auch Persönliches mehr!

 


Sie hören WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN, das Nachrichten - und Kulturmagazin aus Brandenburg an der Havel. Heute mit einem Live-Interview des Oberbürgermeisterkandidaten für die Wahl am 11. September 2011.

Mit gegenüber sitzt Alfredo Förster, Fraktionsvorsitzender Die LInke in der Stadtverordnetenversammlung in Brandenburg a. d. Havel und seit dem Wochenende mit über 88 % von seinen Parteimitgliedern zum OB-Kandidaten gekürt.

 

1)         Ihr Lebensmotto Herr Förster lautet Carpe diem, Nutze den Tag. Wie werden Sie jetzt die Halbe Stunde auf WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN nutzen?

 

2)         Sie wurden vor kurzem gefragt, was Sie sofort in der Havelstadt Brandenburg ändern würden: - Ihre Antwort war: Ich würde die inneren Strukturen der Verwaltung der Stadt ändern! Nun gut!

Etwa im Sinne ihrer Parteiinteressen. Bei Ihrer möglichen Wahl zum Oberbürgermeister ginge dann das große Stühlerücken wieder los? Würden Sie die Guten Mitarbeiter behalten und die allzu linientreuen der alten Riege schassen?

 

Aber wer sind aber die Guten?

 

3)         Mal angenommen, Sie würden tatsächlich zum Oberbürgermeister der Stadt gewählt: Würde Brandenburg an der Havel eine neue Partnerstadt bekommen, namens SUPA – in Nordvietnam?

      Ihre Frau ist Nordvietnamesin, wäre dann die Frau an Ihrer Seite des Oberbürgermeisters?

Glauben Sie, dass das ein Klatsch-Thema für das Stadtkanalfernsehen, oder gar im BRAWO/Preußenspiegel eingeklemmt zwischen Werbung und leichter Unterhaltung sein könnte? Und wenn ja, wie würde Ihre Frau damit umgehen?

 

4)         Das Band der politischen Partnerschaft zwischen der Stadtverordneten Fraktion der LINKEN und der SPD scheint äußerlich zerrissen. Was ist aus Ihrer Sicht geschehen, was ist passiert. Aber bitte Herr Förster, kurz und nachvollziehbar für unsere  Hörerinnen und Hörer.

5)         Böse Zungen behaupten ja, Sie hätten das alles nur lanciert, um nach der möglichen Wiederwahl von Frau Dr. Tiemann einen lukrativen Posten zu erhalten: den des Bürgermeisters z.B. als politisches Dankeschön für Ihr Wohlverhalten?

 

So das Dementi steht!

 

Für was aber stehen Sie in dieser Stadt?

Wie sieht es zum Beispiel mit der Kultur in dieser Stadt aus.

Wir haben hier ein vorwiegend Arbeiter geprägtes Milieu.

Eine dünne bürgerliche Oberschicht, mit einem ganz eigenen Kulturbebgriff. Was für einen Kulturtrend würden Sie als OB- fördern und für unterstützenswürdige halten?

(Standpunkt zum Theater Brandenburg)

 

6)         Kommen wir zu einem der stärksten Themen Ihrer Partei der Linken: Der Sozialpolitik!

Fassen wir mal ein heißes Eisen an. Ich kenne Langzeitarbeitslose in dieser Stadt, für die die DDR super war und eben nicht das leistungsbezogene System der sozialen Marktwirtschaft erstrebenswert ist. Für sie ist das – ich zitiere das mal: nur weichgespülter Kapitalismus.

Diese Personengruppe halten die LINKS-Partei in dieser Stadt ebenfalls schon für weichgespült, geradezu dekadent.

Wie können Sie diese wegdriftenden Wähler Ihrer Partei wieder überzeugend ins Boot holen?

 

7)         Wenn man mit wachen Augen durch diese Stadt geht trifft man auf eine ganz eigenartige Kultur! Gerade unter Jugendlichen, nämlich die, mit der obligatorischen Bierflasche in der Hand, der Arschgeweih und Tatoos, und durchlöcherte Piercing - Körperkultur. Kultur ist eben weit gefächert – wir haben ja auch einen Kulturbeutel voll gestopft mit Pflegemitteln für den Körper. Welche Hirnpflege empfehlen Sie Herr Förster?

 

Schön nun haben Sie sich positioniert!

 

8)         Die Linke steht für demokratischen Sozialismus. Wie kann der in dieser Stadt aussehen?

Geht nach Ihrer möglichen Wahl zum OB, alles wieder seinen sozialistischen Gang? Und hebelt man dann mit gezieltem Bürokratismus fast alle wirtschaftlichen Bestrebungen in dieser Stadt wieder aus: Überspitz formuliert: Sozialistischer Schlendrian contra geldgierigen Raubtierkapitalismus?

 

Wann wird ALDI Ost gegründet? Der volkseigene ALDI!

 

Ich musste über eine andere an Sie gerichtete Frage herzhaft lachen – so heißt es da:

Eine gute Fee schenkt Ihnen eine Million Euro. Was würden Sie damit tun? Allein schon die Frage: Eine Mischung aus naiver Barbie/Cinderella-Welt – Sei’s drum!

Sie haben allerdings tapfer und offen geantwortet: Sie würden für die Schüler der Havelstadt eine Sternwarte bauen lassen!

Liegt die wahre Verheißung doch jenseits dieser Mauern unserer alt ehrwürdigen Stadt, weit draußen im Kosmos, ist hier bei uns doch nur alles Utopie?

 

 

 

 

 

SENDETEXTE zu den Beiträgen vom 14. Juni 2011 auf www.plus.am

 Im Brandenburg a. d. Havel fand am vergangenen Samstag die Premiere zum diesjährigen elften Brandenburger Klostersommer statt. WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN saß in der ersten Reihe. Hier die Theaterkritik:

 

Aus Sicht des event-theaters nehme man stets voller Verzweiflung irgendwoher noch schnell ein paar ansehnliche Interpreten aus dem europäischen Gesangs- und Instrumentalpool; bastle ganz im Stil von Wikepedia historisch Belegtes zu einer thematisch, heiter aufbereiteten conférencierhaften Bühnenstückbegleitung zusammen: und fertig ist der Brandenburger Klostersommer. 

Geschickt präsentiert, kurzweilig, anspruchsvoll im Musikalischen, anspruchsloser hingegen im Theatralischen. Die schwülstig überfließenden, stets andeutungsoffenen, wie inhaltlich banalen Liebesbriefe eines offenkundig unter pubertärem Samenkoller leidenden jungen Mozart auf die Bühne zu zerren und zwischen seine epochalen Werke von C – wie Cosi van tutte bis Z die Zauberflöte als dramaturgisch verwirrter roten Faden zu stellen, kann den Kenner feinsinniger Biografien wenig überzeugen. Einzig nur denjenigen, der das Frivole am Genie Mozart allzu gerne hören möchte, um die eigene Mittelmäßigkeit besser ertragen zu können, Doch wer dachte schon so von den über 100 anwesenden zahlenden Gästen?

 

Take: Konzertbesucherstimmen

 

Wohl denn, mit der Premiere BRAVO MOZART, bedient das event-theater bestens und gekonnt dieses Klischee und obendrein auch noch unterhaltsam. Und wer 21 € dafür bezahlt hat verlässt vielleicht doch noch reichlich belohnt die altehrwürdigen Mauern des St. Pauli Klosters in irgendein nahe gelegenes Restaurant  goutiert und verdaut dann selbst nach reichhaltiger Kost die Sinnesfreuden eines Amadeus Mozart anno 1777, 78, 79 80 und so weiter und sofort.

Denn arm war das mozart’sche Genie zu Lebezeiten nur selten! Für damalige Verhältnisse als unabhängiger freischaffender Künstler war er geradezu mit einem Jahresgehalt von umgerechnet  300.000 € stinkreich. Und seine Europatournee – von Fürstenhöfen zu Kaiserlichen Residenzen – mit Kosten von damals umgerechnet rund 800.000 € - holte er bei adligen Vorspiel-Events spielend wieder rein. Und wenn das Barockzeitalter noch die Amphietheaterstätten der alten Griechen und Römer genutzt hätte, auch die hätte Amadeus Mozart ohne Mühe – wie seine Neuzeitkollegen Genesis im Coloseum von Rom- wohl voll bekommen.

Dass das Genie dabei in zotigen Briefen mit seiner Base im übertragenen wie wahren Sinne verkehrte, scheint aber dann auch das einzige Schmankerl an Mozart für erotik-voyeuristischen Ohren zu sein. Wie es scheint eine etwas zu dünne Story für ein derart großartiges musikalisches Genie, dass mit seiner unbegrenzt scheinenden jugendlichen Sexualität stets auch in den  Meisterwerken zu seinen schöpferischen Höhepunkten kam.

 

Allesamt gesungen und musikalisch umrahmt von einer in der Tat glücklichen Notbesetzung; Dem slowenischen Tenor Eugen Duvnjak, der Preußin Manja Neumann, Sopran, dem russischen Pianisten und Arrangeur Dmitri Pavlov, und dem Klarinette und Saxophon spielenden Aldo Vio aus Italien. Sie spielten sich im laufe der zweistündigen Darbietung zu wohltuenden Mozartinterpreten nach vorne, mitten hinein in die Empfindungszentren der Konzertgäste.

Nur wenn Hank Teufer, Conférence, oder neudeutsch auch Moderator der Selbstproduktion des event-theaters von seinem Manuskript abwich, spontan das Publikum mitnahm, kam selbst noch so etwas wie atmosphärische Stimmung in den Klosterhof, jeweils mit Gelächter und Beifall quittiert.

Bravo Mozart, pianissimo event-theater ein sehr leiser Beitrag, gemessen an vergangenen, gelungeneren Produktionen des Brandenburger Kloster Sommers.

 

Bleibt nur zu hoffen, dass die zweite Produktion des diesjährigen Brandenburger Kloster Sommers „Der Vetter aus Dingsda“ eine dramaturgische Steigerung erfährt.  Und der Spielort Brandenburg a. d. Havel nicht irgendwann zu einem x-beliebigen Kunstereignis aus Dingsda mutieren muss.

 

SENDETEXTE zur NAHTODERFAHRUNG vom 10. Juni 2011 auf www.plus.am

Anmod.  Seidel: Vor wenigen Wochen lief der Film von Clint Eastwood „Hereafter - Das Leben danach" in den deutschen Kinos an. Wer kennt ihn nicht, Clint Eastwood als Westernheld, der so manchen Halunken in die „Ewigen Jagdgründe" beförderte? Aber diesmal stand er nicht vor der Kamera, sondern mit 80 Jahren als Regisseur dahinter und beschäftigte sich wiederum mit dem „Jenseits" - auf eine andere und ganz ungewohnte Weise.

In dem Film werden eine französische Journalistin, ein Schulkind aus London und ein Fabrikarbeiter aus San Francisco nebeneinander vorgestellt. Die Journalistin hatte eine Nahtoderfahrung durch den Tsunami in Thailand, der Schüler vermisst seinen toten Zwillingsbruder und möchte mit ihm in Kontakt treten und der Fabrikarbeiter hat mediale Fähigkeiten, die ihn aber vom normalen Leben abkapseln.

Ist dies nun Science Fiction aus Hollywood? Sind diese Erfahrungen esoterischer Unsinn? Sind es komplexe Halluzinationen, das Produkt gestresster Neuronenverbände im Todeskampf, beispielsweise nach einem Unfall, einer schweren Erkrankung, einer Operation -oder gar ein Lügengespinst von Menschen, die sich wichtig tun wollen, wie ein Professor aus Tübingen behauptete? Oder sind es tatsächlich „Jenseitsreisen", der Blick in eine andere Welt, wie andere vorgeben zu wissen?

Studien deuten darauf hin, dass ca. 4% der Deutschen solche und vergleichbare Erfahrungen gemacht haben; dies wären ca. 3,4 Millionen in Deutschland (alternativ: Zahlen für Brandenburg). Lügengeschichten können es also schwerlich sein. Eher eine Realität des Erlebens.

Das „Jenseits" hat also Konjunktur. Ist der Tod das definitive Ende des Lebens oder kommt noch etwas danach? Was passiert im Sterbeprozess und wie sieht das „Jenseits" aus? Diese Fragen beschäftigen den Menschen offenkundig seit Beginn seiner Existenz. Nahtod- und Ausserkörper-Erfahrungen scheinen auf diese grundlegenden Fragen eine Antwort zu geben.

A.  Serwaty: Bei einer Herzkatheteruntersuchung mit Ballondilatation „verließ" mein Ich-Bewusstsein völlig unerwartet meinen Körper und „schwebte" halbhoch im Operationssaal. Wie einen lästigen Mantel hatte ich den „alten" Körper abgelegt. Dieses Bild hat sich mir wie ein Siegel eingebrannt. Dann trat ein Gefühl der Leichtigkeit, des Schwebens auf. Anfängliche Verwirrung und Fragen wichen einem Gefühl der Ruhe, des tiefen Friedens, ja des Glücks. Ich gewann die felsenfeste Überzeugung, dass ich weiterlebe und den Eindruck, dass sich alle Fragen, Probleme, Widersprüche einfach auflösen werden. Dieses Ablegen des "alten" Körpers war wie eine Befreiung. Es war ein "Frei-Werden", eine Entgrenzung, eine Überschreitung, Ausweitung und Öffnung, eine Umwandlung auch in geistiger Hinsicht. Stunden später eröffnete mir der Arzt so ganz nebenbei, dass es bei diesem Eingriff Komplikationen gegeben habe.

Sprecher: Nahtoderfahrung — Ausserkörpererfahrung - Grenzerfahrungen. Ein Feature von Burghard Seidel.

A.  Seidel: Wir beschäftigen uns in der heutigen Sendung mit zwei Phänomenen, die sehr eng zusammenhängen. Dies sind die sogenannte Nahtoderfahrung und das Ausserkörpererlebnis, also das Gefühl, den Körper verlassen zu haben und im Raum zu schweben oder gar eine Jenseitsreise anzutreten. Sie haben soeben einen kurzen Bericht von Alois Serwaty gehört, der bei uns im Studio ist. Herr Serwaty, sie sind heute 64 Jahre alt; sie haben Bauingenieurwesen....

Interview: 

www.netzwerk-nahtoderfahrung.de


SENDETEXTE vom 07. Juni 2011 auf www.plus.am

Freund und Feind im Tode vereint! Massengrab in Wittstock anno 1636 Freund und Feind im Tode vereint! Massengrab in Wittstock anno 1636


1636 Ihre letzte Schlacht eine außerordentliche Sonderausstellung

Eine der großen Entscheidungsschlachten des Dreißigjährigen Krieges - die Schlacht bei Wittstock am 4. Oktober 1636 - jährt sich 2011 zum 375. Mal. Das Museum des Dreißigjährigen Krieges Wittstock und das Archäologische Landesmuseum Brandenburg erinnern in einem Gedenkjahr gemeinsam an dieses Ereignis. Abschluss und Highlight des Gedenkjahres ist die große Sonderausstellung »1636 - ihre letzte Schlacht«. Am 01. April 2012 öffnet das Archäologische Landesmuseum Brandenburg seine Tore, um erstmals den europaweit einzigartigen archäologische Fund, das Massengrab bei Wittstock, zu zeigen. Vor fast vier Jahren, im Frühjahr 2007 entdeckten Bauarbeiter beim Sandabbau das Grab mit mehr als 125 Soldaten, die in der Schlacht umgekommen sind. Wer waren die bestatteten Söldner? Wie lebten sie? Welche Geschichten können sie uns heute noch erzählen? Ein Team aus mehr als einem Dutzend Forscher unterschiedlicher Fachrichtungen untersuchte den Fund und recherchierte die historischen Hintergründe. WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN war zu Gast beim Brandenburgischen Landesamt für Denkmalspflege und Archäologischen Landesmuseum In Zossen. Anhand der Totengebeine war manches Wissenswerte über das Leben und Sterben der Soldaten aus der Schlacht bei Wittstock anno 1636 zu erfahren.

Ihre letzte Schlacht in Wittstock anno 1636 Ihre letzte Schlacht in Wittstock anno 1636

Infos: www.1636.de

 

www.wittstock.de


 

SENDETEXTE vom 03. Juni 2011 auf www.plus.am

Zum ersten Mal öffnete das etwas  abseits gelegene Brandenburgische Landesinstitut für Rechtsmedizin im Rahmen der langen Nacht der Wissenschaften 2011 für Gruselvoyeure seine Sektionssäle.

Für alle die es wirklich mal wissen wollten wie die furchterregende Arbeit einer Mordkommission aussieht, hatte man hinter dem Institut im Wald eine täuschend echt schon halbverweste, Maden überzogene  Frauenleiche ins Gebüsch gelegt. Ab jetzt wurden Beschauer mit dem Leichenfund zu jeder der entsprechenden Disziplinen der forensischen Medizin mitgenommen und dort vom Fachpersonal der Rechtsmedizin in die ganz konkrete Arbeitsschritte an der Leiche  eingeweiht und über die Untersuchungsergebnisse sehr genau aufgeklärt. WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN begleitete die „ Ernstfall-Ermordete“ auf ihrem letzten Gang durch alle zuständigen Abteilungen der Potsdamer Rechtsmedizin. So entstand im Folgenden eine Hör-Reportage über eine Tatort-Arbeitsstory erdacht und inszeniert von einer echten Kriminalhauptkommissarin Frau Marion Wieczorek. Lebendig erzählt von vielen, vielen klugen und gesprächigen Institutskollegen der Potsdamer  Rechtsmedizin:  

Mittschnittcollage

Neues aus dem Körper der Leiche Neues aus dem Körper der Leiche

 www.rechtsmedizin.brandenburg.de

SENDETEXTE zur Sendung 31. Mai 2011 auf www.plus.am

Die Hinweise kommen stets aus der Stasiunterlagen-Behörde am Alex in Berlin Die Hinweise kommen stets aus der Stasiunterlagen-Behörde am Alex in Berlin

WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN hat sich an den Ort der historischen Aufarbeitung begeben: In die Stasi-Unterlagenbehörde in Berlin, Karl Liebknecht-Straße 31/33. Dort haben wir uns mit dem Projektbeauftragten für Bildung und Forschung Christian Booß getroffen und ihn gebeten für die Zuhörer einmal das Offenlegen von Stasiunterlagen in einen Nachvollziehbaren Zusammenhang zu stellen!



Wer sich um das verantwortungsvolle Amt eines Oberbürgmeisters bewirbt, oder dieses Amt bereits innehat und zum zweiten Male zur Wahl antritt muss somit auch Fragen zu seiner Person und auch zu seiner Vergangenheit in der DDR zulassen.

Diese Position wird in  einem Leserbriefe unter der Überschrift: Der gläserne Kandidat in der Märkischen Allgemeinen vertreten.

Die namentlich gekennzeichnete Meinung nimmt Stellung zu den längst bekannten  und  mehrmals veröffentlichten Vorwürfen gegen den SPD-OB-Kandidaten Norbert Langerwisch

Wir zitieren:

„Nur wer aus der Vergangenheit lernt, kann die Zukunft gestalten. Insoweit ist er für den Bürger ein „gläserner" Kandidat. Jeder kennt seinen Lebensweg. Nun treten zur Oberbürgermeisterwahl noch weitere Personen mit „aktiver DDR-Vergangenheit" an. Auch sie sollten sich nun bürgernah unter das „Mikroskop" begeben. So war die Kandidatin

Dietlind Tiemann in der Zeit von 1975 bis 1989 Mitglied der SED. Hier könnte die Bürger interessieren, was die Kandidatin inspirierte in die SED einzutreten, ob sie im Rahmen ihrer SED-Mitgliedschaft Parteiämter inne

hatte, ob sie an Parteilehrgängen teilgenommen hat, ob sie damals öffentliche Äußerungen zur sozialistischen Gesellschaft tätigte, und wenn ja, ob diese Aussagen dann eher kritisch oder eher huldigend waren. Eine weitere interessante Frage könnte sein, ob Frau Tiemann bei ihrer Tätigkeit als Abteilungsleiterin im VEB-Landbaukombinat Potsdam dienstliche Kontakte zur Staatssicherheit hatte oder haben musste, und ob es hier Gespräche gab. Wenn ja,

welchen Inhalt diese Gespräche hatten.

Der OB-Kandidat der Linkspartei, Alfredo Förster, war in der DDR Sekretär für Agitation und Propaganda bei der Kreisleitung der SED im Havelland. Hier wäre bedeutsam, ob er dadurch regelmäßige Gespräche mit der Staatssicherheit führte oder führen musste. Ob er zu Zeiten der politischen Wende oder vorher möglicherweise Mitglied gemeinsamer Krisenstäbe von SED und Staatssicherheit war und ob er in seiner Parteifunktion möglicherweise Weisungen an die Staatssicherheit erteilte. Dies sind Fragen, die in aller Offenheit diskutiert werden müssten, damit der Bürger weiß, wen er wählt. Rüdiger Pogadl, SPD, Brandenburg“

 

Nun sind solchermaßen Leserbriefe die veröffentlichte Meinung Einzelner. Dennoch der hier erwähnte Inhalt hat aber zwei deutliche Botschaften:

Zum einen wird der gläserne Wahlkandidat gefordert – eine Selbstverständlichkeit in einer demokratischen Wahl. Zum anderen wirft er die Frage auf, wie überhaupt aus der DDR-Vergangenheit zu lernen und wie mit ihr umzugehen ist.

 

Interview Länge 26 Minuten

SENDETEXTE zur Sendung am 27. Mai 2011 auf www.plus.am

Der Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg Dr. Erardo Cristoforo Rautenberg, wohnhaft in Brandenburg a. d. Havel engagiert sich bereits seit Jahren für das eigentliche, nationale Gedenkdatum aller Deutschen den 27. Mai 1832 DAS HAMBACHER FEST ganz im Zeichen von Schwarz/Rot/Gold "Das Band ist zerschnitten, war schwarz roth und gold und Gott hat es gelitten, wer weiß, was er gewollt." WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN sprach mit ihm und sendete beeindruckt davon auf www.plus.am.

 

WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN sprach mit dem stark bewegten SCHWARZ-ROT-GOLD Fan der Deutschen Demokratie Bewegung Dr. Erardo Rautenberg:

 

Wenn es nach Dr. Erardo Rautenberg – Generalstaatsanwalt des Landes Brandenburg und Bürger der Stadt Brandenburg an der Havel gehen würde, feierten wir genau heute am 27. Mai stets unseren deutschen Nationalfeiertag.

Sie denken der 3. Oktober – der Tag der Deutschen Einheit - sei doch schon als Gedenktag genug? Ja schon, aber ist er wirklich ein Tag unserer Deutschen gemeinsamen Identität? Und woher kommt eigentlich unsere bei Nationalsportwettkämpfen so gerne gesamtdeutsch geschwungene Schwarz-Rot-Goldene Deutschlandfahne und für welche Werte steht sie auch heute noch?

SENDETEXTE vom 24. Mai 2011 auf www.plus.am

Wie gut die Lebensmittelversorgung aus unserer Region ist wollten wir schon damals auf der Grünen Woche in der Brandenburghalle 21 A erfahren. Dort hatte der Vielfruchthof des Domstiftgut Mötzow, wenige Kilometer vor den Stadttoren von Brandenburg a. d. Havel, die Aufmerksamkeit von WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN geweckt. Auf dem Vielfruchthof  erntet man soviel Gutes aus Erde, vom Baum und Strauch, dass der Mötzower Gutshof ein LAND-ERLEBNIS der besonderen Art geworden ist. Sozusagen ein Ort, „wo man Frische noch schmecken und mit nach Hause nehmen kann", wie die Werbung des Domstiftsgut Mötzow auch selbstbewusst in seiner Werbung verspricht. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser: WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN war vor Ort und hat während der Spargelernte einmal nachgeschaut, vor allem nachgefragt. Was dort an Werten im Spargel steckt ist nun auch amtlich geprüft und bewertet: 100% gut! Wem dort also soviel Gutes widerfährt, dem sollte das ein Spargelomlett, ein Blaubeerkuchen, ein Schnitzel aus eigener Schlachtung mit Kartoffeln aus eigenem Anbau schon wert sein. In diesen verseuchten, industriell erzeugten Lebensmittelproduktionszeiten keine Selbstverständlichkeit mehr.

LIVE-SENDUNG im Internet vom 23. Mai 2011 auf www.plus.am

Jutta Ditfurth Jutta Ditfurth



Der Talk-Abend im MontagsSpezial des Brandenburger Theaters mit Jutta Ditfurth wurde in einer Länge von 2 Stunden von WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN live im Internet übertragen. Mit einer Zeitverzögerung von maximal 17 Sekunden war der Talk mit Jutta Ditfurth überall im worldwideweb aus dem Foyer des Brandenburger Theaters zu hören. Und hatte laut Servermeldungen auch zahlreiche Zuhörer weit außerhalb der Stadt Brandenburg vorallem im Rhein/Main Gebiet, in dem Frau Dittfurth zuhause und auch noch immer politisch aktiv ist.

 

Die politische Aktivistin und Autorin Jutta Ditfurth wurde durch den Talkabend vom Pressesprecher des Brandenburger Theaters Andreas Kiepert geleitet und immer wieder durch sehr profunde Fragen zu mancherlei sehr interessanten Antworten anmieret. Speziell zu der Rolle der Partei der Grünen, deren Mitbegründerin sie Anfang der achtziger Jahren selbst war.

Nach der Dritten für die Partei Bündnis90/Die Grünen sensationell erfolgreich verlaufenden Landstagswahl in Bremen hätte der Zeitpunkt für ein derart interessant verlaufenes Polit-Gespräch mit Jutta Ditfurth nicht besser gewählt werden können!

 

In einer Vorankündigung der Autorin heißt es denn auch schon: In einer spannenden politischen Situation kommt die Sozialwissenschaftlerin, Publizistin, Politikerin und ehemalige Mitbegründerin der Partei „Die Grünen“ zu einem Gespräch ins Brandenburger Theater. Dabei soll es natürlich nicht um „Parteischelte“, sondern um gesellschaftliche Probleme, Lösungsansätze und Visionen gehen… Und davon gab es von der Autorin vor den zahlreich erschienen Gästen im Foyer des Theaters jede Menge auch zu hören. Nichtsdestotrotz war das am Mittwoch vertöffentlichte Presseecho auf dieses Talk-High-light in Brandenburg a. d. Havel mehr als dürftig und inhaltlich dem historischen Stellenwert überhaupt nicht gewachsen. Dazu auch anschließend ein Kommentar. 

WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN Studioleiter Burghard Seidel garantiert allen politisch interessierten Bürgern dieser Stadt eine Wiederholung des Talkabends per Mausklick auf dieser hompage. Ab 15. Juni wird ein auf 30 Minuten zusammgefasster akustischer Mitschnitt mit den interessantesten Aussagen der Autorin und Politikerin Jutta Ditfurth per podcast eingestellt sein.

SENDETEXTE der Übertragung von WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN vom 25. Februar 2011 auf www.plus.am im Internetradio

VHS-Kurs BODHRÁn-Workshop mit Guido Plüschke
250211 Infothek Brandenburg.mp3
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Sie hören WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN. Das Nachrichten- und Kulturmagazin aus Brandenburg a. d. Havel. Heute zu Gast in der Volkshochschule Brandenburg a. d. Havel, und dort wiederum zu Gast bei Kursleiter Guido Plüschke, Deutschlands erfolgreichsten Bodhrán Spieler. Dem Zauberer auf der irischen Rahmentrommel gelang es immerhin als einziger Nicht-Ire 2008 bei den world bohrán champion chips den Weltmeisterschaften in der irischen Rahmentrommel, Dritter in Begleitung, also einem Mitmusiker zu werden. Das schaffte bisher kein anderer nicht Einheimischer vor ihm. Von wem also könnte man besser und spielerischer das Handwerk der irischen Rahmentrommel erlernen, wenn nicht von Guido Plüschke?

 

In den folgenden 30 Minuten folgt WESTBRANDENBURG@ NACHRICHTEN den geheimnisvollen und rhythmischen  Klängen der Bohrán Trommel, dem irischen Rhythmusinstrument schlechthin. Dabei hilft uns natürlich Guido Plüschke hinter das Geheimnis der ansonsten recht einfach gehalten Trommel zu kommen.

Und wenn Sie jetzt einmal ganz genau hinhören, dann hören Sie auch in dem folgenden Lied gesungen von Cara, mit der typischen elfengleichen Stimme, die stets rhythmisch mitschwingende Bohrán,

das Klopfen der irischen Rahmentrommel.

Viel Spaß die nächsten 7 Minuten…. 

 

Was Sie da hören können Sie bei der Volkshochschule Brandenburg im Bohrán Kurs lernen. Informieren Sie sich; Gehen Sie auf unsere  homepage.

Volkshochschule Brandenburg an der Havel

Wredowplatz 1

14776 Brandenburg a. d. Havel

03381-250446/47

www.vhs-brandenburg.de

 

www.bodhran-world.de

service@bodhran-world.de

 

Tel.: 040/76751638

 

SENDETEXTE der Übertragung von WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN vom 18.Februar 2011 auf www.plus.am im Internetradio

Sie hören WESTBRANDENBURG

@NACHRICHTEN. Das Nachrichten-Magazin aus Brandenburg an der Havel.

 Musik

Und heute mit einem einheizenden Thema: Orientalischer Tanz.

Die Volkshochschule Brandenburg an der Havel macht es möglich. Für die Bildungseinrichtung ist dieser ausdruckstarke Tanzkurs schon Tradition. Denn seit 1995 wird im wiegenden Takt orientalischer Rythmen Brandenburger Frauen der Sinnesfreuden stiftende Hüftschwung beigebracht. Und das allein in 10 Kursen mit ca. 100 Frauen unterschiedlichen Alters.

Der Kurs für Neueinsteiger hat bereits begonnen. Ihn leitet Heike Krebs. Sie selbst tanzt seit 20 Jahren die orientalischen Rhythmen und ist immer wieder hoch motiviert auch anderen Frauen den orientalischen Tanz nahezubringen:

Take 1. "Die Körperfülle ist gar ein Vorteil beim orientalischen Tanz."

    

Durch Freude an der Bewegung und orientalischer Musik entdecken die Kursteilnehmerinnen ihren Körper neu. Denn jede Frau kann eine Tänzerin sein, egal welchen Alters und welcher Figur. Frau Heike Krebs, die Kursleiterin danach befragt kommt sofort ins Schwärmen:

Take 2:  (Ende für Männer)

 

Musik

Take 3: (Für Männer) bis Ende

 

Musik

 

Das „Reinschuppern“ ist beim ersten Mal noch kostenfrei. Trotzdem sollte Frau möglichst körpernahe Kleidung, Gymnastikschuhe, einen Schal oder ein Hüftuch mitbringen. Solchermaßen ausgestattet stellt sich bei den Kursteilnehmerinnen recht bald schon das eigene Körpergefühl zu den Klängen der orientalischen Musik ein. Und was die Tänzerinnen dann z. T. mit ihrem Hüftschwung mal vorhaben schildert eine Brandenburgerin recht  selbstbewusst ins Mikrofon:

 

Take4 Teilnehmerin 

 

Weitere Informationen erhalten Sie an der

Volkshochschule Brandenburg an der Havel am

Wredowplatz 1.

Anmeldungen werden täglich unter der

Telefon- Nr.: 00381-250446/47 entgegengenommen.

e-mail: heinze@vhs-brandenburg.de

Der Sendebeitrag ist bei WESTBRANDENBURG@NACHRICHTEN abrufbar (23 MB).

 

Bauchtanz zum Anhören!
180211 Infothek Brandenburg.mp3
MP3-Audiodatei [27.5 MB]

Die Agentur RÜCK-SPIEGEL 

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